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Aus für Obernfeld II

Radball-Pokal Aus für Obernfeld II

Etwas überraschend ist die zweite Vertretung des RV Stahlross Obernfeld mit Raphael und Julian Kopp als Erstligist im Viertelfinale des Radball-Deutschlandpokales ausgeschieden.

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Quelle: SPF (Symbolfoto)

Eichsfeld. Trotz einiger vergebener Großchancen starteten die Stahlrösser im brandenburgischen Großkoschen mit einem verdienten 2:1-Sieg über den KSC Leipzig noch verheißungsvoll ins Turnier.

Auch im zweiten Match gegen Mücheln vergaben die Obernfelder zu viele Chancen. Doch diesmal kassierten sie nach 0:0-Halbzeitstand zwei Kontertore. Nach dem 1:2-Anschlusstreffer setzten die Stahlrösser alles auf eine Karte, handelten sich aber dabei Sekunden vor dem Abpfiff noch den dritten Gegentreffer ein.  Sollte das Halbfinale nach diesem Ausrutscher noch erreicht werden, durfte nun kein Punkt mehr abgegeben werden.

Gastgeber RSV Großkoschen hatten die Eichsfelder lange Zeit im Griff und führten gegen den Erstliga-Wiederaufstiegskandidaten bereits mit 3:1. Aber erneut wurden Chancen liegen gelassen. Im Gegenzug markierten die Brandenburger erst den Anschlusstreffer und Sekunden vor der Schlusssirene sogar noch den 3:3-Ausgleich.

Im Spiel der Erstligisten gegen den Wiederaufsteiger RSV Zscherben (Sachsen-Anhalt) fuhren die Südniedersachsen immer einem Rückstand hinterher. Wie schon in den Spielen zuvor standen Pfosten und Latte zu oft im Wege.  Trotz ansprechender Leistung konnte die 2:4-Niederlage nicht mehr verhindert werden. In der Abschluss-Begegnung wurde der Landespokalsieger von Mecklenburg-Vorpommern Demminer RV mit 8:1 vom Parkett gefegt. Leider kam die Obernfelder Torflut zu spät – als Dritter verpassten die Kopps das Pokalhalbfinale.

„Ein schwarzer Tag. Wir kamen zu selten in unser Spiel und nutzten die Chancen nicht konsequent aus. Jetzt heißt es Pokal abhaken und sich voll auf den Bundesligastart in zwei Wochen konzentrieren“, kommentierte Stahlross-Torwart Raphael Kopp den Pokaltag.

bko

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