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BBT Göttingen feiert Nichtabstieg

Nachwuchsbasketball-Bundesliga BBT Göttingen feiert Nichtabstieg

Das BBT Göttingen spielt weiter erstklassig. Die U19 hat das entscheidende dritte Match in der Abstiegsrunde vor 350 Zuschauern gegen die Eisbären Bremerhaven nach packendem Fight mit 73:65 (37:30) gewonnen und sich mit dem 2:1-Seriensieg den Verbleib in der Nachwuchsbasketball-Bundesliga gesichert.

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Topscorer: BBT-Guard Johannes Menzel (am Ball).

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, wie sie die vielen Höhen und Tiefen in dieser Serie weggesteckt hat. Es war eine lange Saison – 340 Tage geprägt von harter Arbeit, Gemeinschaft und den Glaube an uns“, betonte BBT-Headcoach Sepehr Tarrah in einem Facebook-Post. Seine Mannschaft musste im dritten Playdown-Duell mit den Nordseestädtern noch einmal an seine Leistungsgrenze gehen, um den in der Serie immer stärker werdenden Kontrahenten in die Schranken zu verweisen.

Angeführt von Johannes Menzel, der mit 23 Punkten Topscorer war, und Spielmacher Philipp Hadenfeldt erarbeiteten sich die Rot-Weißen einen kleinen Vorsprung. Doch Bremerhaven konterte mehrmals. Besonders die starken Innenspieler Moritz Hübner und Marius Behr stellten die BBT-Defense vor erhebliche Probleme. Aufbauend auf eine stärker werdende Verteidigung und den enthusiastischen Support der 350 Fans in der FKG-Halle bekam das BBT dann aber nach der Pause Oberwasser und verdiente sich den Triumph mit sehenswertem Teambasketball. Davon war auch Erstliga-Trainer Johan Roijakkers begeistert, der das Duell live in der FKG-Halle verfolgte: „So professionell ist in Göttingen bisher kein NBBL-Team betreut und ausgebildet worden. Sepehr hat einen großartigen Job gemacht. Das Team hat sich enorm entwickelt und ist verdient in der Liga geblieben.“ In diesem Bezug können die BBT-Youngster ihren noch immer abstiegsbedrohten Idolen von der BG Göttingen ohne Zweifel als Vorbilder dienen.

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10.12.2016 - 13:45 Uhr

Nach seinem Aus bei den Niedersachsen kritisierte Dieter Hecking die Einstellung der Spieler bei seinem Ex-Klub, verteidigte aber Julian Draxler und Manager Klaus Allofs.

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