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BBT Göttingen muss nachsitzen

Nachwuchsbasketball-Bundesliga BBT Göttingen muss nachsitzen

Dem BBT Göttingen droht das Horror-Szenario: der Abstieg aus der Nachwuchsbasketball-Bundesliga. Gegen die Bayer Giants Leverkusen waren die Rot-Weißen auch im zweiten Spiel der ersten Playdown-Runde absolut chancenlos, verloren die Partie mit 49:75 (16:28) und die Serie mit 0:2.

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Dem BBT Göttingen droht das Horror-Szenario: der Abstieg aus der Nachwuchsbasketball-Bundesliga.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Eine Chance auf den Klassenverbleib erhält die Mannschaft von Trainer Sebastian Förster jedoch noch in der zweiten Abstiegsrunde gegen die Hamburg Sharks.

Dabei lief gegen die Giants zunächst alles nach Plan. Den Göttinger starteten mit einem furiosen 8:0-Lauf, gekrönt von einem krachenden Tip-In-Dunk von Anthony Okao. Danach gelang den Hausherren gegen die aggressive Leverkusener Verteidigung nichts mehr. Der Korb schien wie vernagelt, Zuschauer, Mannschaft und Trainer wurden in den Wahnsinn getrieben. „Wir haben offensiv alles versucht. Es war wie verhext“, resümierte Kapitän Guillermo Medina.

Im zweiten Durchgang stabilisierte sich die Offensive des BBT zwar, die Gäste hatten allerdings stets die passende Antwort parat. „Leverkusen hat diese Runde verdient gewonnen. Die Mannschaft war körperlich überlegen und hat einen enormen Willen bewiesen“, sagte Förster, der jetzt weitere sieben Wochen Zeit hat, um die Göttinger vor dem Abstieg zu bewahren. Mit den Sharks erwartet das BBT einen Gegner, gegen den es bereits zweimal verloren hat.

Punkte BBT: Bruns (13), Kisilishyn (8), Borchers (7), Okao (4), Nofal (4), Feußner (3), Büürma (2), Medina (2), Hadenfeldt (1).

Von Rupert Fabig

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