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BBT Göttingen wieder Dritter

Jugendbasketball-Bundesliga BBT Göttingen wieder Dritter

Nach vier Niederlagen in Folge haben die U-16-Basketballer des BBT Göttingen wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert. Das Heimspiel gegen JBBL-Konkurrent RSV Eintracht Stahnsdorf gewann das Team von Coach Dirk Altenbeck souverän mit 69:50 (32:28).

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Anton Groger (l.), zweitbester Werfer der Nordost-Staffel.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Mit dem dritten Saisonerfolg haben die Göttinger die punktgleichen Löwen Braunschweig vom dritten Platz der Nordost-Staffel verdrängt, der für das Erreichen der Zwischenrunde reichen würde. Das möglicherweise entscheidende Match steigt bereits am nächsten Sonntag um 17 Uhr bei den Löwen Braunschweig, gegen die sich das BBT im Hinspiel überraschend 58:51 durchgesetzt hatte.

„Dass wir überhaupt die Chance haben, in die nächste Runde einzuziehen, hätte vor der Saison niemand von uns für möglich gehalten“, versicherte Altenbeck, in dessen 15er-Kader lediglich fünf Spieler des älteren Jahrgangs 1999 stehen. Von denen fallen auch noch zwei – Konrad Schall (Finger-OP) und David Glatzel (Fußbruch) – für noch nicht absehbare Zeit aus.

„Unser Plan war, viel Spielpraxis zu sammeln, uns über die Relegation für die Saison 2015/16 zu qualifizieren und dann anzugreifen.“ Trotz des Hinspielerfolges hält Altenbeck die im Schnitt deutlich älteren Braunschweiger für klar favorisiert. Zumal auch noch Paul Gräve und Kevin Pfaff fehlen werden, die sich gegen Stahnsdorf Verletzungen zugezogen haben.

Gegen Schlusslicht RSV Eintracht legten die Göttinger einen furiosen 13:1-Auftakt aufs Parkett und schienen damit früh auf Kurs zu sein. Doch die Konzentration des Teams ließ im weiteren Verlauf nach, so dass die Brandenburger bis auf zwei Punkte herankamen (22:20; 15.) und auch beim 32:28 zur Halbzeit noch auf Tuchfühlung waren.

Doch wie zu Beginn des Spiels kam das Altenbeck-Team hochmotiviert aus der Kabine, stand in der Abwehr kompakt und zeigte in der Offensive Durchsetzungskraft und Treffsicherheit. Mit 18:11 und 19:11 wurde Stahnsdorf in den beiden letzten Vierteln überrannt. „Die Verteidigung ist nun mal unser Prunkstück, an dem sich die Gegner die Zähne ausbeißen sollen“, sagte Co-Trainer Sepéhr Seyed-Tarrah mit zufriedenem Grinsen.

Punkte BBT: Raddatz (22), Groger (16), Kruse (12), Heidelberg (11), Lemmer (2), Javernik (2), Pfaff (2), Weski (2).

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