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Bamberg ist derzeit das Maß aller Dinge

BG Göttingen trifft auf Deutschen Meister Bamberg ist derzeit das Maß aller Dinge

Mehr geht nicht: Beim aktuellen Spitzenreiter der Basketball-Bundesliga, den Brose Bamberg, tritt die BG Göttingen am Mittwoch an. Tipp-Off zu der vorgezogenen Partie in der Brose Arena ist um 20.30 Uhr. In bestechender Form präsentieren sich die Franken von Trainer Andrea Trinchieri derzeit.

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Schnell auf den Beinen: Der BGer Dominik Spohr (l.).

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Vier siegreiche Auftritte mit einer Differenz von knapp 36 Punkten im Schnitt lassen die Konkurrenz unruhig schlafen. Die Partie gegen die Göttinger ist für die Gastgeber die letzte Möglichkeit, sich auch für internationale Aufgaben fit zu machen. „Wie wir gespielt haben, reicht noch nicht für die Euroleague. Wir haben noch Arbeit vor uns“, sagte der Bamberger Coach. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn nach dem Spiel am Mittwoch vor heimischem Publikum geht es am Donnerstag in den Flieger nach Istanbul. Dort steht am Freitag der Euroleague-Auftakt gegen Fenerbahce Istanbul an.

Kein leichtes Unterfangen also, denn die Konzentration muss auf beiden Spielen gleichermaßen liegen. „Wir müssen bereit sein für diese Spiele. Wir müssen am Mittwoch liefern und am Freitag. Es werden unterschiedliche Spiele sein, aber wir müssen in beiden Fällen unser Bestes geben, und manchmal wird auch unser Bestes nicht reichen“, meinte Trinchieri. Insgesamt acht Ausländer stehen im Team der Brose, von denen allerdings immer nur sechs in der BBL eingesetzt werden dürfen.

BG-Coach Johan Roijakkers weiß ziemlich genau, was ihn in der „Frankenhölle“ erwartet. Von daher spricht er auch von einem Gegner, der „die Liga von Anfang an dominiert hat“. Wobei ihm ein Auftritt seines Teams wie in Oldenburg trotz der Niederlage durchaus gefallen würde. „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Saisonstart. Zwei Siege sind grandios“, sagte der Trainer der BG Göttingen. Besonders die Verteidigung gefiel dem Niederländer. „Die war super“, meinte er.

Und so liegt sein Fokus in erster Linie auch darauf, dass sich seine Mannschaft in jedem Spiel weiter verbessert. Den entsprechenden Ehrgeiz, da ist sich Roijakkers sicher, werden seine Jungs zeigen. Lediglich 52,2 Punkte des Gegners ließen die Bamberger im Schnitt bislang zu. Diese Marke möchten die Veilchen nach oben drücken.

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