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Basketball-Regionalliga: ASC 46 unterliegt Meisterschaftsfavoriten

Lok Bernau ist nicht zu stoppen Basketball-Regionalliga: ASC 46 unterliegt Meisterschaftsfavoriten

Lehrgeld haben die Basketballer des ASC 46 beim Saisonstart in die 1. Regionalliga Nord zahlen müssen. Gegen Meisterschaftsfavorit SSV Lok Bernau hielten die Göttinger in eigener Halle bis zur Pause gut mit, unterlagen letztlich aber deutlich mit 62:85 (30:36).

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Greg Onwuegbuzie (am Ball) und sein ASC haben im Heimspiel gegen Titelfavorit Lok Bernau einen schweren Stand.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Das von Interimstrainer Sebastian Förster gecoachte ASC-Team – der Nachfolger des langjährigen Trainers Marjo Heinemann soll in Kürze vorgestellt werden – ging als klarer Außenseiter in die Partie. Doch in der ersten Halbzeit war davon nicht viel zu sehen.

Eine erfrischende Offensive, gepaart mit einer konzentrierten Defense, sorgte dafür, dass der Favorit aus Bernau Probleme hatte, das junge Göttinger Team in den Griff zu bekommen.

Angeführt von Routinier Marcello Schröder und Doppellizenz-Spieler Philipp Sprung, boten die Königsblauen dem Favoriten Paroli und gingen lediglich mit einem Rückstand von sechs Punkten in die zweite Halbzeit. Nach der Pause kamen die Gäste jedoch immer besser in Schwung und spielten ihre Überlegenheit am Brett clever aus.

Ein 11:0-Lauf im letzten Viertel sorgte dafür, dass die Brandenburger Lokomotive bis auf 27 Zähler davonzog und klar gewann. „In der zweiten Hälfte haben wir den Ball leider nicht mehr so gut bewegt wie in den ersten 20 Minuten. Insgesamt war unser Offensivspiel in der Phase einfach zu statisch.

Am Ende war auch die Überlegenheit der Gäste bei den Rebounds ausschlaggebend für die Deutlichkeit der Niederlage. Aber somit wissen wir direkt, woran wir arbeiten müssen“, zog ASC-Co-Trainer René Hampeis einiges Positives aus der Lehrstunde.

Punkte ASC: Sprung (14), Schikowski (11), Schröder (9), Boakye (7), Stechmann (6), Kisilishyn (5), G. Onwuegbuzie (5), Bruns (4), Hadenfeldt (1).

Von Michael Geisendorf und Linda Volkmann

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