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Beachvolleyball-Firmencup-Göttingen: Northeimer Physiotherapeuten geht im Finale die Puste aus

Stadtwerke-Team strahlender Sieger Beachvolleyball-Firmencup-Göttingen: Northeimer Physiotherapeuten geht im Finale die Puste aus

„Das hat wieder richtig Spaß gemacht“, kommentierte Gerhard Weideling, kaufmännischer Prokurist bei den Stadtwerken Göttingen, während der Siegerehrung die 13. Auflage des Firmen-Beachvolleyball-Cups im Groner Naturerlebnisbad.

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Verbissener Schlagabtausch in der Finalrunde zwischen EVA Energie aus Wind (Blau) und Niedersächsischem Landesforst.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Der Spielertrainer des Hauptsponsors war rundum zufrieden, hatte doch sein Team durch einen 2:0-Erfolg über die Physiotherapie-Praxis Kühne aus Northeim den Cup bereits zum fünften Mal geholt. Mehr als 250 Beacher aus 27 Unternehmen und Organisationen waren an vier Turniertagen im Einsatz.

In der Vorrunde kristallisierten sich die Favoriten schnell heraus. Das erste Qualifikationsturnier gewann PEMA vor Sartorius, das zweite das Team Stadt und Landkreis Göttingen vor dem Fraunhofer-Anwendungszentrum und den Stadtwerken und das dritte das Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) vor Novelis und Kühne-Physiotherapie. „Das Niveau wird immer besser“, kommentierte Kai Woggon vom gleichnamigen Modegeschäft am Wilhelmsplatz die Finalrunde.

Bereits in der ersten Runde errang sein Team einen Achtungserfolg, als es Cupverteidiger Naturkost Elkershausen in drei Sätzen besiegte. Der Bio-Großhändler und viermalige Sieger musste sich nach einer weiteren Niederlage gegen Qioptiq mit dem 17. Platz zufrieden geben. Die herausragenden Duelle in der Finalrunde lieferten sich die Stadtwerke und die Lehrerauswahl vom OHG.

Zweimal trafen die beiden Teams aufgrund des besonderen Modus im doppelten K.o.-System aufeinander – und zweimal behielten die Stadtwerke knapp die Oberhand: jeweils mit zwei Punkten Vorsprung im Tiebreak. Kleiner Trost für das OHG: Die Turnierleitung zeichnete den Vierten um Christoph Matthes als beste kämpferische Mannschaft aus. Damit erhält auch das OHG wie die drei Erstplatzierten einen nagelneuen Beachvolleyball, wie er auch auf der World-Tour gespielt wird.

Das Finale zwischen Stadtwerken und Kühne war allerdings eine klare Angelegenheit. Die nur zu viert angetretenen Physiotherapeuten aus Northeim (drei Männer, eine Frau) mussten im fünften Spiel des Tages dem Kräfteverschleiß Tribut zollen. Die Stadtwerke liefen mit neun Akteuren auf (zwei Frauen, sieben Männer – darunter Vorstand Gerd Rappenecker) und hatten somit die besseren konditionellen Reserven.

Mit 15:5 und 15:11 gingen die Sätze relativ deutlich an den Hauptsponsor und Sieger. Weideling hatte zum Abschluss eine gute Nachricht an alle teilnehmenden Teams: „Wir werden diese tolle Veranstaltung auch im kommenden Jahr unterstützen.“ 2016 soll möglicherweise am Freitagvormittag oder am Montag nach dem Turnier auch eine Version für Schulteams aus den Oberstufen-Angeboten der Gymnasien und Berufsbilden Schulen angeboten werden. sir/mig

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