Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Was sollte wie gefördert werden?

Parteien zur Kommunalwahl 2016 Was sollte wie gefördert werden?

Welcher Handlungsbedarf besteht aus Ihrer Sicht bei Sportstätten in Göttingen? Diese Frage hat das Tageblatt Politikern gestellt, deren Parteien bei der Ratswahl am 11. September antreten.

Voriger Artikel
Golfer spielen in Levershausen um nationale Titel
Nächster Artikel
JFV Eichsfeld fliegt aus dem Pokal

Der Kunstrasenplatz am Sandweg auf dem Areal der SVG Göttingen ist der bis dato letzte Hartplatz-Umbau in Göttingen.

Quelle: Jan Vetter

Göttingen. Christian Henze (SPD) : „Wir setzen uns für wohnortnahe Bewegungsräume ein und wollen drei bestehende Hartplätze in Grone, in Geismar an der Benzstraße und im Maschpark mittelfristig in Kunstrasenplätze umwandeln. Außerdem stehen das Weender Freibad und die Basketballhalle auf unserer Agenda. Das allein sind zwei große Schlucke aus der Pulle.“

Thomas Häntsch (CDU ): „Der Neubau des Weender Freibades ist ganz wichtig, auch die Sporthalle für die BG. Es müssen weitere Kunstrasenplätze eingerichtet werden, und die Sanierung der Sporthallen muss weitergehen.“

Ulrich Holefleisch (GRÜNE) : „Wir arbeiten das Entwicklungskonzept ab, setzten und für die Unterhaltung und Sanierung von Sportstätten ein sowie für eine Erweiterung von Bewegungs- und Sportmöglichkeiten in Stadträumen.“

Felicitas Oldenburg (FDP) : „Die Freidemokraten setzen sich für eine vernünftige Sanierung des Weender Freibades ein. Die FDP ist für den Ausbau der Hartplätze in allen Ortsteilen mit Lücken wie Ostviertel und Südstadt, für einen Minidiscparcours ähnlich Minigolf im Park, besonders aber für Jugendförderung.“

Francisco Welter-Schultes (PIRATEN) : „Wir sind dafür, dass der Breitensport gefördert wird, haben uns aber für die BG-Sporthalle ausgesprochen, weil dort auch Nachwuchsarbeit gemacht wird. Der Spitzensport kann auch als Impulsgeber fungieren.“

Norbert Ullrich (ALFA Niedersachsen) : „Wichtig ist vor allem, die Verfügbarkeit von Sportplätzen und -räumen für die Vereine zu erhöhen. Logistische und materielle Unterstützung durch die Kommune soll vor allem das Eigenengagement stärken und dem Breitensport zugute kommen.“

Harald Manninga (Die PARTEI Niedersachsen) : „Kanupolo darf sich zu Recht als ein, wenn nicht sogar das Stiefkind der Göttinger Sportszene betrachten. Deswegen ist von der PARTEI daran gedacht, für die Sparkassen-Arena ein mobiles Kanupolobecken anzuschaffen. Zudem wollen wir die Wildwasserbahn am Sandweg bis in die Stettiner Straße verlängern.“

Gerd Nier (Gö Linke) : „Wir wollen den Breitensport fördern. Es muss genügend Spiel- und Trainingsplätze geben, aber auch Angebote für nicht in Sportvereinen organisierte Menschen, wobei es nicht nur Angebote für junge Menschen geben darf.“

Patrick Humke (Antifa LINKE) : „Wir wollen den Breitensport fördern und waren deshalb auch gegen die BG-Halle, weil wir nicht an eine Entlastung durch mehr Hallenzeiten glauben. Wir sind dafür, dass Sport-Standorte in einem guten Zustand erhalten bleiben, wollen aber auch den Ausbau, beispielsweise von Kunstrasenplätzen.“

Jens Droß (FREIE WÄHLER) : „Wir wollen das Thema Mountainbikestrecke im Göttinger Stadtwald aufgreifen, weil man sich diesbezüglich abstimmen muss. Wichtig ist es, über alle Altersstufen hinweg den Breitensport zu fördern und die Freibäder in irgendeiner Form zu erhalten. Außerdem sind wir für eine Beschilderung der Rundwanderwege.“

Gesammelt von Eduard Warda

Voriger Artikel
Nächster Artikel
09.12.2016 - 17:47 Uhr

Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert zeigt sich nach der Misserfolgsserie des Clubs kämpferisch.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt