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Verblüffende Runde auf Hof Bettenrode

Bettenröder Dressurtage Verblüffende Runde auf Hof Bettenrode

Ein fulminanter Auftritt der Norwegerin Isabel Freese begeisterte am Sonnabend Zuschauer bei den zwölften Bettenröder Dressurtagen bei Reinhausen. In der Einlaufprüfung zur Qualifikation um den Nürnberger Burg-Pokal kam die Bereiterin im Stall Schockemöhle auf 75,634 Prozent - ein Spitzenergebnis.

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Die Drittplatzierte in der Einlaufprüfung zur Qualifikation um den Nürnberger Burg-Pokal: Sarah Waldsperger.

Quelle: Swen Pförtner

Bettenrode. Freese hatte im vergangenen Jahr für Fuore gesorgt, als sie mit Fasine das Bundeschampionat gewann, für das sie sich in Bettenrode qualifiziert hatte. Das Pferd wechselte im Anschluss für sagenhafte 1,3 Millionen Euro den Besitzer. 

“Es war eine außergewöhnliche Runde”

Vitalist, mit dem sie nun gewann, ist ein Deckhengst, der von Schockemöhle aus den USA zurückgekauft worden ist und in Bettenrode seinen zweiten Einsatz seit seiner Rückkehr absolvierte. “Es war eine außergewöhnliche Runde”, sagte Klaus Storbeck, Sportlicher Leiter der Dressurtage.

Freese belegte mit Fünf Sterne auch den dritten Platz (71,195 Prozent), dazwischen schob sich Beatrice Buchwald mit dem achtjährigen Westfalen Den Haag (71,659). Am Sonntagmittag steigt das Finale mit den besten zwölf Kombinationen, die um die Qualifikation für den Burgpokal kämpfen. “Es ist ein exquisites Feld, das hätte ich nicht geglaubt”, sagte Storbeck.

Wolfgang Schade mit Dressman gewinnt Grand Prix Kür

Am Sonnabendabend entschied Wolfgang Schade mit Dressman den Grand Prix Kür, eine Dressurprüfung der Klasse S ***, für sich. Das Gespann triumphierte damit nach einem Erfolg am Freitag zum zweiten Mal. Schade siegte nach einem konzentrierten Vortrag, bei dem er sich bei einbrechender Dunkelheit lediglich bei den Einer-Wechseln einen kleinen Fehler leistete, die Konkurrenz mit 73,51 Wertungspunkten für sich. Auf dem zweiten Platz folgte mit Kirsten Sieber auf der elfjährigen Trakehner-Stute Rosafina eine der besten deutschen Nachwuchsreiterinnen. Die Kombination bot ein harmonisches Bild und wagte sich an Höchstschwierigkeiten, zum Beispiel Einer-Wechsel auf dem Zirkel. An Schades exakte Arbeit kam Sieber jedoch nicht heran, erhielt 71,94 Punkte. Den dritten Platz belegte Sarah Waldsperger mit Salenga, die für ihren ambitionierten Auftritt 71,25 Zähler erhielt.

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