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Black Lions vor Durchmarsch in die Regionalliga

Inline-Skaterhockey Black Lions vor Durchmarsch in die Regionalliga

Einen spannenderen Saisonabschluss hätten sich die Fans der Black Lions Göttingen nicht wünschen können.

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Trifft zum 6:4-Endstand: Carsten Müller (blaues Trikot) vom TWG 1861.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Dank des 6:4 (1:0, 3:2, 2:2)-Erfolgs der TWG 1861 bei den Wolfslinern Wolfsburg könnten die Südniedersachsen mit einem Sieg in der eigenen Halle am Sonnabend, 10. Oktober, gegen die Hannover Hot Shots 10 Uhr, Halle Rosdorf) nicht nur den Meistertitel der Landesliga Niedersachsen, sondern auch den direkten Aufstieg in die Regionalliga Nord feiern.

In einem intensiven Spiel setzten die schwarzen Löwen die Autostädter von Beginn an unter Druck, konnten zunächst aber nur selten zwingende Torchancen kreieren. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts war es Patrick Lajoie, der die Gäste in Führung brachte – auf Zuspiel von Markus Pape ließ er dem Torwart der Hausherren per Schlagschuss keine Abwehrchance.

Im zweiten Drittel zeigte sich Wolfsburg deutlich spielfreudiger, scheiterte jedoch immer wieder am glänzend aufgelegten Löwen-Goalie Tim Aufderheide. Erst in der 28. Spielminute gelang es den Autostädtern einen abgefälschten Ball im Gästetor unterzubringen und kurz darauf im Powerplay sogar mit 2:1 in Führung zu gehen.

Göttingen ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und zwang Wolfsburg zu Fehlern. Kapitän Boris Dolic nutzte einen dieser Fehler, glich per Alleingang aus und erhöhte nur 30 Sekunden später im Überzahlspiel sogar auf 3:2. In der 33. Spielminute baute Raimond Golisch nach einer sehenswerte Kombination mit Hans Feckl die Gäste-Führung auf 4:2 aus.

Göttingen war in dieser Phase des Spiels deutlich überlegen, versäumte es aber die Vorentscheidung mit einem weiteren Tor zu erzwingen, und so war die Partie in der 44. Minute wieder völlig offen, als Wolfsburgs Kapitän Björn Weinkopf auf 3:4 verkürzte. Fünf  Minuten später war es wieder Dolic, der auf Zuspiel von Lennart Kemper per Direktabnahme den alten Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellte.

Kurz vor Spielschluss verkürzten die Gastgeber zwar noch einmal auf 4:5, doch die Entscheidung fiel bereits eine Minute später, als Carsten Müller im Alleingang zum 4:6-Entstand traf.

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