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Bolt - „gefeiert wie ein Messias“

Heinz-Willi Elter von der DOG-Bezirksgruppe in Rio Bolt - „gefeiert wie ein Messias“

Beachvolleyball, Fußball, Usain Bolt - Heinz-Willi Elter von der Bezirksgruppe Göttingen/Südniedersachsen der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) hat kaum etwas ausgelassen bei den Olympischen Spielen in Rio. „Wir kehren mit bleibenden Erinnerungen nach Göttingen zurück“, sagt er.

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Elter (r.) und andere Südniedersachsen beim Handball.

Quelle: R

Göttingen. Als der Ausnahmesprinter Usain Bolt zum 200 Meter-Lauf ins Leichtathletik-Stadion gekommen sei, hätten sich die 60 000 Zuschauer spontan erhoben und den Jamaikaner beklatscht, berichtet Elter. „Auf der Ehrenrunde wurde er wie ein Messias gefeiert. Unglaublich!“ Aus deutscher Sicht waren für Elter und Co. - in der dritten Woche stieß noch der ehemalige Bezirksgruppenvorsitzende Gerhard Scharner mit Familie dazu - das Handball-Aus der Deutschen im Halbfinale gegen Frankreich und das Tischtennis-Halbfinale zwischen den Frauenteams von Deutschland und Japan nervenaufreibend. „Das war Gänsehaut pur“, so Elter, über den Vier-Stunden-Krimi mit Happy End.

Der „Traumstrand Copacobana“ schließlich sei einer der „Renner in Rio“ gewesen. 10 000 Zuschauer hätten das Männer-Endspiel zwischen Brasilien und den USA verfolgt - für Elter ein unvergessliches Erlebnis. Genauso wie die Feier der Goldmedaille der deutschen Fußballerinnen im Deutschen Haus im Beachclub in Barra. Olympia in Brasilien war in den Augen von Elter eine Reise wert.

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