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Handball: HSG Plesse-Hardenberg will nach Hinspielniederlage Punkte behalten

Verbandsliga Handball: HSG Plesse-Hardenberg will nach Hinspielniederlage Punkte behalten

In der Handball-Verbandsliga scheinen die Rollen so gut wie verteilt. Der führende MTV Braunschweig und der punktgleiche HV Barsinghausen gelten als potenzielle Aufstiegskandidaten und liegen bereits zehn Punkte vor der HSG Plesse-Hardenberg. Zusammen mit dem VfB Fallersleben und der TSV Burgdorf III kämpft nun das Burgenteam um Platz drei.

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Gehört zu den erfolgreichsten Werfern bei der HSG Plesse-Hardenberg: Patrick Schindler.

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. Die Mannschaft will ihrem zum Saisonende scheidenden Trainer Jens Wilfer erst einmal ein nachträgliches Geschenk zum 43. Geburtstag machen und gegen die zuletzt arg gebeutelte HSG Heidmark den zehnten Saisonsieg einfahren. Anpfiff ist am Sonnabend um 19.30 Uhr in der Bovender Sporthalle am Wurzelbruchweg.

Die Schützlinge von Trainer Wilfer haben noch eine Rechnung offen, gingen sie doch mit 24:32 im Hinspiel baden. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet: „Heidmark durchlebt zur Zeit eine ganz schwierige Phase“, weiß Chefcoach Wilfer. Sechs Spiele in Folge haben die Gäste zuletzt verloren. Vor Weihnachten warf dann auch noch Trainer Nils Muche das Handtuch. Zur Rückrunde konnte Heidmark eine Interimslösung präsentieren, allerdings bisher ohne zählbaren Erfolg. Zuletzt ärgerte sich der neue, aus den eigenen Reihen stammende Coach Thomas Grittner nach den klaren Pleiten bei der HSG Schaumburg Nord II (21:31) und gegen den HV Barsinghausen (13:23) über die „katastrophale Wurfausbeute“.
Weil der Tabellenelfte auswärts noch keinen Punkt eingefahren hat, will das Burgenteam mit seinen Torjägern Carsten Beyer (73) und Patrick Schindler (71) alle Kraft in die Waagschale werfen, um als Sieger das Parkett zu verlassen. „Wir wollen uns in den kommenden Wochen so gut wie möglich verkaufen und am Ende möglichst auf Rang drei landen.“ Dennoch warnt Trainer Wilfer deutlich vor Leichtsinn: „Wir dürfen Heidmark keinesfalls unterschätzen. Die Mannschaft ist unbequem zu spielen.“ Wie bereits beim vierten Auswärtssieg beim SV Aue Liebenau (31:26) fehlen den Gastgebern in jedem Falle drei Spieler. Florian Brill wird nach seinem Muskelriss im Daumen jetzt erst wieder ins Training einsteigen, ebenso Marvin Grobe nach einem Bänderriss. Für Broder Romeike ist nach der inzwischen operierten Knochenabsplitterung die Saison bereits vorzeitig beendet. Hinter dem erkälteten Torjäger Beyer und dem durch einen grippalen Infekt geschwächten Sebastian Schindler stehen noch Fragezeichen.

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