Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Steinbach boxt in der Bundesliga

Boxen Steinbach boxt in der Bundesliga

Es gibt wieder einen Bundesliga-Boxer aus Göttingen. Superschwergewichtler Wladimir Steinbach vom ASC 46 hat einen Vertrag beim BSK Hannover-Seelze unterschrieben und wird künftig in der Süd-Staffel der 1. Bundesliga die Fäuste fliegen lassen.

Voriger Artikel
ASC 46 zwingt Tabellenführer in den Tie-Break
Nächster Artikel
Tuspo-Frauen verlieren in fünf Sätzen

"Erfolgreiches Gespann: Wladimir Steinbach und Nord-Trainer Michael Bochardt.

Quelle: r

Göttingen. Aufgefallen war der Göttinger den Verantwortlichen des renommierten Boxklubs bei der Deutschen Meisterschaft. "Es ist schön, dass ich in meiner Entwicklung nicht stehen bleibe, sondern den nächsten Schritt gehe. In diesem Fall ist es ein sehr großer Schritt", kommentierte Steinbach. Der 29-Jährige wird weiterhin beim ASC unter seinem Coach Gegham Hakobyan trainieren und nach Hannover reisen, wenn er in der Bundesliga zum Einsatz kommen soll. Die erste Möglichkeit dazu besteht am 10. Dezember gegen den BC Chemnitz 94. Weitere Gegner der Landeshauptstädter sind der BC Straubing und Nordhäuser SV, bei dem Steinbach bereits häufiger im Sparring geholfen hat. 

Das Saisonziel von Hannover-Seelze ist unmissverständlich formuliert. "Bei so einem erfolgreichen Verein geht es immer nur um den Deutschen Meistertitel", stellt Steinbach klar und ergänzt: "Wenn ich schon im Einzel nicht Deutscher Meister werde, wäre es schön, mit der Mannschaft zu gewinnen." Ganz besonders freut den Deutschrussen, dass ihn sein Trainer Hakobyan weiter betreut und zu den Wettkämpfen begleiten darf. Der Armenier sei einer der Hauptgründe für seine positive Entwicklung in den vergangenen Jahren, so Steinbach. "Ebenso wie meine Förderer und Sponsoren, die mir unter anderem Reisen zu Trainingslagern nach Russland ermöglicht haben."

Voriger Artikel
Nächster Artikel
05.12.2016 - 18:11 Uhr

Darmstadt 98 hat nach nur 13 Spielen in der neuen Saison Trainer Norbert Meier gefeuert. Angesichts der Rahmenbedingungen ist seine Arbeit eher als Erfolg zu werten, meint Sportbuzzer-Autor Sebastian Harfst.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt