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Bremer im Champions-League-Finale

Göttingerin erreicht mit Olympique Lyon Endspiel Bremer im Champions-League-Finale

Eine Göttingerin steht im Champions-League-Finale: Pauline Bremer, die zur laufenden Saison zum französischen Spitzenklub Olympique Lyon gewechselt war, hat sich am Montagabend mit ihrem Team im Halbfinal-Rückspiel mit 1:0 (1:0) gegen den französischen Konkurrenten Paris St. Germain durchgesetzt.

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Pauline Bremer (Foto) hat sich am Montagabend mit ihrem Team gegen den französischen Konkurrenten Paris St. Germain durchgesetzt.

Quelle: Archiv

Göttingen. Im Endspiel trifft das 20-jährige Supertalent am Donnerstag, 26. Mai, im Mapei-Stadion von Reggio Emilia (Italien) mit Lyon auf den deutschen Vertreter VfL Wolfsburg. Die Wolfsburger hatten sich bereits am Sonntag trotz eines 0:1 im Halbfinal-Rückspiel beim 1. FFC Frankfurt (Hinspiel: 4:0) das Finalticket gesichert.

Lyon hatte sich die Endspiel-Teilnahme praktisch schon durch den 7:0-Erfolg im Hinspiel gegen Paris St. Germain gesichert. In beiden Partien agierte die gelernte Stürmerin, die früher für die SVG Göttingen am Ball war, auf der Position der rechten Außenverteidigerin, im Rückspiel spielte sie 90 Minuten lang durch.

Bei Olympique spielt Bremer hinten rechts, weil sie sich im Angriff starker, international erfahrener Konkurrenz gegenübersieht. „Es ist eine laufintensive Position, im Sturm ist es etwas entspannter“, hatte die 20-Jährige bei einem Göttinger Besuch im vergangenen Dezember verraten. Weil Olympique-Trainer Trainer Gérard Precheur in der Offensive auf Ada Stolsmo Hegerberg, Lotta Schelin und Élodie Thomis setzt, auf Bremer aber nicht verzichten möchte, ist die Deutsche in der laufenden Saison auf der rechten Außenverteidigerposition zu Hause.

Bremer hat damit noch alle Chancen auf das Triple: In der Meisterschaft rangiert Lyon drei Spieltage vor Schluss drei Punkte vor Paris St. Germain an der Tabellenspitze, und auch im französischen Pokal haben Bremer und Co. das Endspiel erreicht, in dem sie am 15. Mai auf Montpellier treffen. Und dann gibt es ja noch im August die Olympischen Spiele in Rio, das große Ziel der Nationalspielerin Pauline Bremer.

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