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Brocken-Challenge bricht alle Rekorde

Höchste Spendensumme und Streckenrekord Brocken-Challenge bricht alle Rekorde

„Unser Wohltätigkeits-Ultramarathon hat auf karitativer und sportlicher Ebene neue Glanzpunkte gesetzt“, freute sich Markus Ohlef, Vorsitzender des Göttinger Vereins Ausdauer-Sport für Menschlichkeit (ASFM), über den Erfolg der vom ASFM organisierten Brocken-Challenge, deren zwölfte Auflage alle Rekorde brach.

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Romantik pur: Teilnehmer der Brocken-Challenge laufen in den Sonnenaufgang.

Quelle: Third Pole

Göttingen. Mit 22   500 Euro war die Spendensumme so hoch wie nie zuvor, und Seriensieger Forian Reichert knackte auf der 80 Kilometer langen Strecke vom Göttinger Kehr bis auf den Brockengipfel in 6:33 Stunden und einem Kilometerschnitt von 4:53 Minuten den von ihm gehaltenen Rekord.

Den 33 Jahre alten Lehrer am Göttinger Theodor-Heuss-Gymnasium und versierten Bergläufer trieben optimale äußere Bedingungen mit sechs Grad Celsius und durchgehend Sonnenschein zur Höchstleistung. Ein wenig problematisch waren lediglich vereiste Fächen im Göttinger Wald und am Harzrand. Hatte Reichert im vergangenen Jahr zumindest bis zur Streckenmitte in Barbis noch Konkurrenten in Sichtweite, schüttelte er diesmal den letzten Mitläufer bereits bei Kilometer 17 am Seeburger See ab. Auf dem Brockengipfel musste der Göttinger mehr als eine Stunde warten, ehe Ronnie Duinkerken aus den Niederlanden nach 7:37 Stunden als Zweiter ins Ziel kam. Vier Minuten später gesellten sich der Berliner Falk Hübner und Michael Wagner aus Lonau dazu.

Bei den Frauen siegte Antje Müller (Rötha) in 8:52 Stunden mit deutlichem Vorsprung vor Judith Scheifler. Die Flörsheimerin lag bis zur Marathonmarke von 42,2 Kilometer noch in Front lag, büßte auf der zweiten Streckenhälfte aber Zeit ein und überquerte in 9:19 Stunden die Ziellinie vor der Göttingerin Sanna Almstedt (9:30).

Von der Spendensumme erhält das Hospiz an der Lutter 10   000 Euro.Jeweils mit 2500 Euro bedacht werden die zahnärztliche Peru-Hilfe des DRK Segeberg, die Schulpartnerschaft zwischen dem Göttinger Hainberg-Gymnasium und der Lwandai Secondary School in Mlalo (Tansania), die Fördervereine der Mülheimer Remberg-Schule und der Göttinger Heinrich-Böll Schule. Mit 2000 Euro unterstützt werden die Johanniter, die die Veranstaltung seit Jahren begleiten, und mit 500 Euro die Initiative „Jedes Training zählt”, die die Häuser für Eltern krebskranker Kinder in Göttingen und Mainz unterstützt.

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