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Burgenteam erwischt Saisonstart nach Maß

Handball-Verbandsliga Burgenteam erwischt Saisonstart nach Maß

Zufrieden mit seinem Trainerdebüt in der Handball-Verbandsliga war Jens Wilfer. Der Coach der HSG Plesse-Hardenberg hat mit seinen Spielern gegen den MTV Warberg vor heimischen Fans den ersten Sieg gefeiert.

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Lücke gefunden: Thomas Reimann setzt sich gegen die Warberger Abwehrspieler durch. Am Ende gewinnt das Burgenteam seine Saisonpremiere.

Quelle: Heller

36:32 (18:16) hieß es am Ende für das Burgenteam, das damit erfolgreicher als noch vor Jahresfrist (0:6 Punkte) in die Spielzeit gestartet ist.
Einen einzigen Kritikpunkt hatte der HSG-Trainer anschließend: „Die Chancenverwertung hätte besser sein können, in der ersten Halbzeit wurden einige Hundertprozentige verworfen. Da war aber bei beiden Mannschaften auch noch viel Nervosität im Spiel.“ Hätte der Warberger Keeper in dieser Phase nicht so sicher zwischen seinen Pfosten gestanden, wäre die Partie vielleicht schon zur Halbzeit entschieden gewesen.

Lange mussten die gut 200 Fans in der Nörtener Sporthalle dann aber nicht mehr warten: Nach der Halbzeit wurden die Angriffe konzentrierter abgeschlossen, und zwischen der 38. und 54. Minute erarbeitete sich Plesse-Hardenberg einen komfortablen Sechs-Tore-Vorsprung, der zwar am Ende durch einige Unkonzentriertheiten noch ein wenig schrumpfte, der Sieg geriet aber nicht mehr in Gefahr.

Zufrieden war Wilfer am Ende nicht nur mit dem Ergebnis, sondern auch mit dem mannschaftlich geschlossenen Auftritt seines Teams. Zwei Spieler wollte er aber dennoch herausstellen: Jens Glapka beeindruckte durch seine Treffsicherheit vom Siebenmeterpunkt, hatte von dort keinen einzigen Fehlversuch und war mit fünf weiteren Treffern aus dem Spiel heraus erfolgreichster Werfer der HSG. Ihm folgte mit Björge Full (fünf Tore) ein weiterer Akteur, der ein Trainerlob bekam: „Er war unheimlich dynamisch im Spiel Eins-gegen-Eins.“

Für Wilfer war die Partie eine erste Standortbestimmung. „Jetzt wissen wir schon einmal, wo wir stehen.“ Angesichts der beiden bevorstehenden schwierigen Aufgaben in Himmelsthür und gegen Barsinghausen ist nun auch das entsprechende Selbstbewusstsein da, um diese beiden Begegnungen anzugehen. Während Himmelsthür sein Saisondebüt in Altwarmbüchen lediglich knapp 33:32 gewonnen hat, musste der TSV Barsinghausen in Wittingen eine empfindliche 28:43-Niederlage einstecken. – HSG-Tore: Glapka (12/7), Full (5), Leonhardt (4), S. Schindler (4), Reimann (3), Strohschneider (3), Wirzing (2), Precht (1), Salam (1), P. Schindler (1).

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