Volltextsuche über das Angebot:

° / °

Navigation:
Burgenteam hat nur noch theoretische Chance

Handball-Landesliga Burgenteam hat nur noch theoretische Chance

Auf Titelkurs in der Handball-Landesliga ist keines der heimischen Nachwuchsteams. Eine kleine Hoffnung haben noch die A-Jugendlichen der HSG Plesse-Hardenberg, die als Tabellenzweiter aber in den verbleibenden beiden Spielen noch auf Ausrutscher des Kreiskonkurrenten JSG Münden/Volkmarshausen warten müssen.

Die JSG hat allerdings nicht nur zwei Punkte Vorsprung, sondern auch ein wesentlich besseres Torverhältnis als das Burgenteam.

Männliche A-Jugend
HSG Plesse/Hardenberg – TSV Adelebsen 34:19 (16:13). Von diesem Spiel gab es keinen Bericht. – Tore TSV: Eberwien (6), Kindervater (6), Meier (5), Herbort (1), Henne (1).

JSG Münden – HG Rosdorf Grone 38:28 (16:14). In der ersten Halbzeit gestaltete die HG das Spiel gegen den Tabellenführer lange offen. Nach der Pause trafen etliche freie HG-Würfe den Pfosten oder die Latte und in der Abwehr landeten sicher geglaubte Bälle immer wieder beim Gegner. Hinzu kamen noch einige Unkonzentriertheiten, so dass am Ende für die HG-Jungs nichts zu holen war. – Tore HG: Meyer (13/6), Ruck (5/1), Scherer (4), Molzahn (4).

Männliche B-Jugend
HG Rosdorf-Grone – JSG Duderstadt-Rollshausen 24:24 (11:14). Bis zum 6:6 setzte sich keine Mannschaft ab, danach wurden klare Ansagen nicht umgesetzt. Die Duderstädter nutzten Abwehrprobleme der HG. Hinzu kamen leichtfertig vergebene Chancen der Gastgeber in der Offensive. Die Kabinenansprache zeigte keine Wirkung, so führte Duderstadt im zweiten Abschnitt 20:14. Dann ging ein Ruck durch die Mannschaft. Angeführt vom starken Jannik Quanz wurde Tor um Tor aufgeholt, und 90 Sekunden vor Schluss lag die HG bei eigenem Ballbesitz nur noch einen Treffer zurück. Die in einer Auszeit besprochene Vorgehensweise wurde konsequent umgesetzt: Ausgleich. Dann warf die HG sogar das Führungstor, doch die Eichsfelder glichen wieder aus. Dabei blieb es. – Tore HG: Herrmann (11/7), Hippler (1), Klein (1), Kost (1), Kühn (3), Quanz (6), Scheibe (1).

Weibliche B-Jugend
TSV Landolfshausen – VfL Wolfsburg 17:21 (9:10). Sehr gute Spielzüge, eine kompakt stehende TSV-Abwehr und gute Leistungen der Torhüterinnen bestimmten den ersten Abschnitt, so dass die TSV-Mädchen zeitweise mit vier Toren Vorsprung führten, die Gäste aber diese Halbzeit knapp für sich entscheiden konnten. Nach der Pause drehte Wolfsburg. Durch leichtfertig vergebene Pässe und den damit verbundenen starken Tempogegenstößen des Gegners verlor der TSV das Spiel letztlich noch. – Tore TSV: Heidelberg (6/4), Schormann (5/3), Wucherpfennig (3), Lüdecke (2), Pinkert (1).

HSG Plesse-Hardenberg – HSG Schoningen 23:12 (8:5). Durch eine sichere Abwehrleistung und gut herausgespielte Treffer führte die Heimsieben nach 14 Minuten bereits 7:1. Aus dem Gefühl der Überlegenheit heraus, haben die Gastgeberinnen aber nun das Torewerfen nicht ernst genug genommen, wodurch die Gäste bis zur Pause verkürzen konnten. In der zweiten Halbzeit ließen sie aber aufgrund ihres kleinen Kaders (acht Spielerinnen) immer mehr nach. Das Burgenteam hielt das Tempo hoch und kam zu einem ungefährdeten Erfolg. – Tore HSG: Rombach (6), Kunze (5), Briola (4), Knodt (3), Heising (1), Grützner (2), Steinbiß (1), Fischer (1).

Männliche C-Jugend
HG Rosdorf-Grone – HSG Plesse/Hardenberg 23:40 (11:22). Beide Teams gingen ersatzgeschwächt ins Spiel, allerdings konnte die HSG ihre Ausfälle besser verkraften. Trotzdem hielten die Gastgeber bis zum 5:5 mit. Dann allerdings zog das Burgenteam das Tempo (13:9). Bis zur Pause war die Partie bereits entschieden. Nach der Pause zeigte vor allem Nico Fay Kampfgeist. Doch allein sechs Zeitstrafen in der zweiten Hälfte ließen die Rosdorfer nicht weiter herankommen. – Tore HG: Fay (6), Ziebarth (6/2), Pilz (3), Burgdorf (2), Pfahlert (2), Sebesse (2), von Gfug (1), Berisha (1). HSG: Arndt (11), Lapschies (8), Winkler (7), Böttcher (5), Seifert (4), Funke (3), Widdrat (2).

MTV Vorsfelde – MTV Geismar 31:21 (11:10). Stark ersatzgeschwächt ließen sich die Geismaraner in der Anfangsphase von den motivierten Gastgebern beeindrucken. Dennoch fanden sie ihre Linie, spielten die Angriffe lange aus und fanden schließlich Lücken. Die Gastgeber hingegen glänzten mit gutem und schnellem Positionsspiel. Nach dem 11:11 direkt nach Wiederanpfiff wurde Geismar überrollt (17:11), hatte auch danach keine Linie mehr im Spiel. Bester Spieler auf Seiten der Südstädter war Teune. – Tore Geismar: Möller (4), Küstner (1), Wobst (1), Riesen (5/2), Teune (9/4), Hartmann (1).

kal

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
24.09.2017 - 23:07 Uhr

Talwar trifft dreifach bei 7:2 Erfolg gegen die SG Drammetal

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen