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Burgenteam siegt dank starkem Schlussspurt

Handball-Oberliga Burgenteam siegt dank starkem Schlussspurt

Handball-Oberligist HSG Plesse-Hardenberg ist für das Derby beim TV Jahn Duderstadt gerüstet. Vor dem Verfolgerduell der Aufsteiger am kommenden Freitag erkämpfte sich der Tabellenvierte in einem dramatischen Schlussspurt gegen den VfL Hameln mit 22:21 (11:13) den fünften Sieg.

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Thomas Reimann beim Torwurf.

Quelle: Peter Heller

Bovenden. Fast gleichzeitig feierte Duderstadt einen 32:28-Erfolg gegen Nienburg.

Wie sich die Bilder gleichen: Vor gut einer Woche lag die HSG Plesse-Hardenberg beim Spitzenreiter Northeimer HC mit vier Toren (14:18) zurück und erkämpfte sich durch Patrick Schindler mit der Schlusssirene ein verdientes Remis (24:24). Gegen den bisher punktgleichen VfL Hameln geschah das Wunder bereits 19 Sekunden vor Schluss. Wiederum durch Patrick Schindler, wiederum nach einem Vier-Tore-Rückstand (14:18, 15:19). Mit dem kleinen Unterschied: Diesmal ging das Burgenteam als knapper Sieger hervor.

Was auf der einen Seite wahre Freudentänze auslöste, ließ die Gäste mit ihrem Abwehrbollwerk wie versteinert zurück. „So bitter kann Sport sein“, war Hamelns Trainer Henning Sohl fast sprachlos: „Glück muss man sich verdienen, und das hat Plesse-Hardenberg geschafft. Plesse hat in der Schlussphase den erfahrenen Torhüter Christian Wedemeyer (44.) gebracht. Der hat uns dann den Zahn gezogen.“ Der Keeper parierte unter anderem einen Siebenmeter. Bärenstark auch Markus Ahlborn, der vor der Pause zwei Strafwürfe gehalten hatte.

Eigentlich hatte sich HSG-Trainer Dietmar Böning-Grebe „das Spiel etwas ruhiger vorgestellt“, doch zerrte auch Hameln gehörig am Nervenkostüm des heimischen Übungsleiters, der seinem Team „ein dickes Lob“ aussprach. „Das spricht eben für die Moral der Mannschaft“, untermauerte Linksaußen Jens Glapka. Routinier Thomas Reimann, der sich nach rund einer Viertelstunde eine Platzwunde am linken Ellenbogen zugezogen hatte, konnte den Schmerz wegstecken: „Die Punkte kann uns keiner mehr nehmen.“

HSG: Ahlborn, Wedemeyer (ab 44.) - Brand, Grobe, P. Schindler (je 4), Herrig, Reimann, S. Schindler (je 2), Glapka (2/1), Brill, Jetzke, (je 1), Lapschies, Meyer, Regenthal.

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