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Burgenteam will Heimserie ausbauen

Frauenhandball Burgenteam will Heimserie ausbauen

„Zu Hause hui, auswärts pfui“, brachte Artur Mikolajczyk, Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg, den bisherigen Saisonverlauf des Aufsteigers auf den Punkt. Während das Burgenteam die beiden Heimspiele gewann, schaute es in den drei Spielen vor fremder Kulisse in die Röhre.

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Durchsetzungsstark: Katharina Reimann von HSG Plesse-Hardenberg (am Ball) wühlt sich durch die gegnerische Abwehr.

Quelle: CR

Göttingen . Bleibt es bei der Dramaturgie, müsste am morgigen Sonnabend um 16 Uhr in der Bovender Sporthalle gegen den MTV Gifhorn wieder ein Erfolg her-ausspringen.

Die Chancen für einen Sieg stehen schon deshalb gut, weil Gifhorn aus bislang fünf Partien nur einen Punkt ergattert hat und Tabellenvorletzter ist.  „Der MTV ist in der vorletzten Saison dank einiger Regionalliga-Spielerinnen in der Mannschaft aufgestiegen und hat in der ersten Serie einen Mittelfeldplatz belegt. Jetzt musste das Team einen personellen Aderlass verkraften und ist längst nicht mehr so stabil“, weiß Mikolajczyk zu berichten.

„Wir werden alles daransetzen, die Leistung  der vergangenen Heimspiele zu wiederholen und unseren meist 100 bis 150 Zuschauern den nächsten Sieg zu schenken“, verspricht der Coach, der aber schon eine Woche weiter denkt. Dann muss seine Mannschaft bei der SG Garßen-Celle II antreten.

 „Um auch auswärts bestehen zu können, müssen wir vor allem mental stärker werden, dürfen uns nicht wie bisher durch äußere Einflüsse beeinträchtigen lassen. Deshalb arbeiten wir im Training daran, besser mit Stress umgehen zu können“, verrät Mikolajczyk.

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