Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
C-Formation des TSC Göttingen glückt die Generalprobe

Wiener Lebensgefühl C-Formation des TSC Göttingen glückt die Generalprobe

Sichtlich entspannt und gut gelaunt hat die neue die Standard-C-Formation des TSC Schwarz-Gold Göttingen eine Woche vor dem Regionalligastart in Oldenburg ihre gelungene Generalprobe gefeiert. Und das mit einem Stück Wiener Lebensgefühl, das wie Feuer der Begeisterung auf die gut gefüllten Ränge der Sporthalle Geismar I übersprang.

Voriger Artikel
Celle siegt im Regionalliga-Duell
Nächster Artikel
SG Lenglern und Torpedo II haben mit 4:9 das Nachsehen

Begeistert das Publikum: die C-Formation des TSC Schwarz-Gold mit ihrer überarbeiteten Choreografie „Wien“.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Selbst der erfahrenen Trainerin Michaela Montag (27) ging die tolle Aufführung der überarbeiteten Choreografie „Wien“ mit den luftigen blau-weißen Kleidern der Damen unter die Haut.

„Ich bin mit „Wien“ groß geworden habe damit persönliche Aufstiege und Erfolge gefeiert“, erinnerte sich die ehemalige Formationstänzerin und heutige Tanzlehrerin. Nicht nur bei dem 27-jährigen Industriemechaniker Tino Reinhardt, dem sich selbst bezeichnenden „Formationspapa“, löste sich die anfängliche Anspannung recht schnell: „Schließlich war es für uns der erste Auftritt vor so großem Publikum.“

Auch die 17-jährige Schülerin und Teamsprecherin Leonie Barluch erlebte „ein geiles Feeling“. Kein Wunder: Schließlich hat sie das Tanzfieber bereits früh erwischt: „Mit drei Jahren habe ich schon Ballett angefangen.“ Und mit 17 träumt sie davon, über die Nachwuchsformation eines Tages den Sprung in eine der beiden TSC-Bundesliga-Formationen zu schaffen.

„Das Team soll daran auch Spaß haben“

Aber erst einmal Schritt für Schritt. Cheftrainer Markus Zimmermann, der auch durch das kurzweilige Programm führte, formulierte die Ziele der C-Formation: „Wir wollen damit junge Talente an den Tanzsport heranführen.“ Und das ohne Druck. „Das Team soll daran auch Spaß haben“, fügt Trainerin Montag hinzu.

Die Tänzer der C-Formation sind zwischen 14 und 27 Jahren alt. Von Schülern, Studenten und Auszubildenden bis hin zu Physiotherapeuten, Verwaltungsfachangestellten oder einem Industriemechaniker reicht die Bandbreite der Talentschmiede. Und die wird gleich voll gefordert. Nach der gelungenen Präsentation bleibt nämlich keine Zeit zum Durchatmen, da die Turnierpremiere bereits am kommenden Sonntag in Oldenburg steigt.

Eine Woche später reist das Team dann nach Berlin. Auch der nächste Auftritt vor heimischen Publikum lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten. Am 8. und 9. März ist der TSC Schwarz-Gold Gastgeber des heimischen Formationsfestivals, an dem die C-Formation und das ebenfalls in der Regionalliga startende Latein-Team auftreten.

Von Ferdinand Jacksch

Voriger Artikel
Nächster Artikel
06.12.2016 - 14:39 Uhr

Der SV Darmstadt 98 wird die kommende Partie beim SC Freiburg mit Ramon Berndroth als Interimstrainer bestreiten.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt