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"Das war schon eine geile Zeit“

Anton Donkor "Das war schon eine geile Zeit“

Seine Erfolge machen seine Jugendvereine stolz - und reicher. Von Anton Donkors Einsätzen in der deutschen U-18-Nationalmannschaft profitieren auch der RSV 05 sowie die JSG Lenglern/Harste. Vom Deutschen Fußball-Bund gibt es für die Klubs als Belohnung für die Förderung Bares.

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Hans-Jürgen Lotz, Thomas Hellmich, Ralf Tarant, Dieter Seliger, Anton Donkor, Martin Wagenknecht und Torsten David (v.l.).

Quelle: Peter Heller

Göttingen. Der RSV 05, für den der jetzige A-Juniorenspieler des VfL Wolfsburg von der G- bis zur E-Jugend spielte, erhält 1950 Euro, die JSG Lenglern/Harste, für die der dynamische Angreifer in der D- und C-Jugend seine Tore markierte, 2200 Euro. Donkor, seit dem 1. Januar mit einem Profivertrag beim VfL ausgestattet, ist zwar sport- und schulmäßig inzwischen so stark eingebunden, dass er seine Heimat nur noch selten besucht, doch an die fußballerischen Anfänge denkt der 18-Jährige immer gerne zurück. „Das war schon eine geile Zeit“, sagt der Linksaußen, der gerade sein Abitur baut.

Martin Wagenknecht, der Donkor als Stützpunkttrainer zwei Jahre lange betreute, wunderte der Werdegang des talentierten Jungwolfes keineswegs. „Du warst immer fleißig und hast an dir gearbeitet“, lobte er. „Es hat Spaß gemacht, dich zu trainieren.“ Das können Ralf Tarant, sportlicher Jugendleiter beim RSV 05, und Torsten David, Jugendleiter der JSG Lenglern/Harste, nur bestätigen. „Ich habe mir schon in der G-Jugend immer Sorgen um dich gemacht, weil du so schnell warst“, berichtet Tarant schmunzelnd. Davids größte Sorge war, ob Donkor auch immer „die Schuhe dabei hatte.“

Darum muss sich der Linksaußen jetzt nicht mehr kümmern. Ab Sommer will Donkor seinen Traum, Profi zu werden, mit aller Macht in die Tat umsetzen.

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