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Der Vorarbeiter

Alexander Frey Der Vorarbeiter

Alexander Frey hat großen Anteil daran, dass das Erlebnis Turnfest zum zweiten Mal in Göttingen gastiert. Als Geschäftsführer der Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GoeSF) erarbeitete er entscheidend am Bewerbungskonzept der Stadt mit und hofft nun, da

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Macht sich für Sport und Turnfest stark: Alexander Frey.

Quelle: Wenzel

Göttingen. „Meine Hauptaufgabe war zunächst, dass ich klären musste, ob es in der Stadt überhaupt gewünscht ist, das Erlebnis Turnfest auszurichten“, sagt Frey. Er erinnert sich daran, wie besonders im Sportausschuss der Stadt bisweilen mit Feuereifer diskutiert wurde.

Er selbst hat sich stark gemacht für die Idee, denn für Frey ist es enorm wichtig, „dass Göttingen einmal in einer Dekade ein sportliches Großevent ausrichtet. Das ist enorm wichtig für die Vernetzung zwischen allen im Sport beteiligten Personen und Organisationen“, betont der 59-Jährige. Das letzte Event war der Städtewettbewerb Mission Olympic im Jahr 2009.

Um zu sehen, was Göttingen erwartet, reiste Frey 2008 mit einer kleinen Delegation zum Turnfest nach Braunschweig. „Wir waren begeistert, weil uns alles an die Altstadtfeste der 1980er- und 90er-Jahre erinnert hat. Uns war aber klar, dass wir das in der Innenstadt nicht mehr aufbauen dürfen.

Dennoch haben wir schnell Vertrauen in die professionelle Organisation des Niedersächsischen Turnerbundes bekommen“, erinnert sich Frey. Beim Turnfest 2012 in Osnabrück ist Göttingen dann mit einer größeren Delegation und Politikern vor Ort gewesen.

„Wir waren bei der Eröffnung dabei, jeder sollte den Eindruck gewinnen, was wir leisten müssen“, sagt Frey. Nach der folgenden politischen Diskussion und dem Ratsbeschluss, sich um die Turnfest-Ausrichtung zu bewerben, stellte Frey das Göttinger Konzept dann 2012 beim NTB in Melle vor.

Dass das Göttinger Turnfest nicht nur für ihn, sondern auch für alle Besucher ein tolles Erlebnis wird, daran glaubt Frey fest. „Wir sprechen kein Spezialpublikum wie etwa bei einer deutschen Leichtathletikmeisterschaft an, sondern die breite Masse. Es gibt den Vereinssport mit 20000 Teilnehmern, aber eben auch die informellen Sportangebote, die niedrigschwellig zum Mitmachen einladen. Das Turnfest wird Stadtfestcharakter haben und die Menschen begeistern.“

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