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Derby ist das Spitzenspiel

TSV Nesselröden und SG Rhume duellieren sich am Freitag Derby ist das Spitzenspiel

Im Topspiel der Tischtennis-Herren-Bezirksoberliga treffen Gastgeber TSV Nesselröden und die SG Rhume am Freitag im Derby aufeinander. Zudem muss der TSV bei Werra Laubach ran. Der TSV Seulingen kämpft beim TSV Langenholtensen um wichtige Punkte für den Klassenverbleib.

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Punkte und Tabellenführung sind futsch

Nesselröder Leistungsträger: Christoph Neugebauer.

Quelle: HS

Eichsfeld. TSV Nesselröden – SG Rhume (Freitag, 20 Uhr). Das Prestigeduell ist gleichzeitig ein Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn. Die Gastgeber sind als Vierter einen Platz hinter der SG Rhume platziert. Der Sieger hat beste Aussichten, am Ende der Saison bestes Eichsfeldteam zu sein.

Legt man die jüngsten Resultate als Maßstab zugrunde, befinden sich die beiden Teams leistungsmäßig auf Augenhöhe. Die Herbstpartie, die Nesselröden mit 9:4 gewann, hat Rhume mächtig geärgert. Mitentscheident war in diesem Match, dass die Nesselröder fast sensationell alle drei Auftaktdoppel gewannen.

TSV-Leistungsträger Christoph Neugebauer entschied seine Einzel gegen die starken Rhumer Tim-Martin Kujoth und Stefan Schusterbauer für sich. Dieses Trio wird sich in Nesselröden wieder begegnen. Auf den unteren vier Rängen werden die TSVer Christian Kreißl, Manuel Bieschke und Adrian Schulze gegen die SGer Holger Diedrich, Pascal Bigalke und Florian Kopp spielentscheidende Partien austragen.

TSV Langenholtensen – TSV Seulingen (Freitag, 20.30 Uhr). Für die Gastgeber geht es um nicht mehr viel. Mit 12:10-Punkten stehen sie auf dem sicheren Mittelfeldplatz fünf. Dagegen kämpfen die abstiegsbedrohten Seulinger noch um den Relegationsplatz, der bei nur zwei Punkten Rückstand noch in Reichweite ist.
Ohne ihren Spitzenakteur Axel Haase bezogen die Seulinger im Hinspiel eine bittere 5:9-Niederlage. In Bestbesetzung will der Neunte den Spieß dieses Mal umdrehen, zumal sich seine Umbesetzungen positiv ausgewirkt haben. Trumpfen Reinhard Wucherpfennig und Thomas Leitner auf wie zuletzt gegen die SG Rhume auf, ist ein Sieg der Eichsfelder nicht unrealistisch.

TSV Werra Laubach – TSV Nesselröden  (Sonntag,11 Uhr). Den Gastgebern steht das Wasser als Letzter bis zum Hals. Das Hinspiel gewannen die Nesselröder mit 9:5, aber dass das Schlusslicht vor heimischer Kulisse durchaus in der Lage ist, über sich hinauszuwachsen, bewies es am zweiten Spieltag beim 9:6 gegen die SG Rhume. Laubachs Spitzenakteur heißt Arne Daebel. Diesen starken Spieler sollte das Eichsfelder Gespann Christopher Wüstefeld und Christoph Neugebauerr besser nicht auf die leichte Schulter nehmen. ja

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03.12.2016 - 11:59 Uhr

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