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Schnelle Zeiten im Brauweg nicht möglich

Deutsche Hochschulmeisterschaften im Schwimmen Schnelle Zeiten im Brauweg nicht möglich

Die Universität Göttingen war am vergangenen Wochenende Ausrichter der Deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen. So standen rund 500 Sportler, sowohl Amateure als auch Profi-Athleten, zahlreicher Hochschulen Deutschlands auf dem Startblock.

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Bei der DHM sind Amateure und Spitzenschwimmer am Start.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Gellend heult die Sirene von der Holztribüne über die Schwimmbecken des Freibades am Brauweg. Sie ist das Erkennungszeichen der Schwimmer der Universität Leipzig. Auf diese Weise feuern sie ihre Mannschaftskameraden an. Im 50 Meter langen Becken wurden Einzel- und Staffelläufe in Disziplinen wie Rücken, Brust und Freistil ausgetragen. Die Sieger wurden dann nach den jeweiligen Tagesabschnitten gekürt. Göttinger waren erwartungsgemäß nicht unter den Medaillengewinnern.

Einer der Top-Athleten im Bad am Brauweg war Timo Zwiesigk, Teilnehmer bei den deutschen Meisterschaften und seit Sonnabend Hochschulmeister über 100m Schmetterling. Schon im Vorjahr hatte er in dieser, seiner Hauptdisziplin, den Titel geholt. Mit seiner Mannschaft ist er gar deutscher Rekordhalter über viermal 50m. Bei den Hochschulmeisterschaften will der Sportstudent der Humboldt Universität zu Berlin den Spaß aber nicht zu kurz kommen lassen. „Die Saison ist vorbei“, sagt er „jetzt nehme ich so etwas natürlich gerne mit und genieße das Drumherum mit meinen Freunden und Mannschaftskollegen. In meine Jahresplanung passt das sehr gut.“

Das Becken beschreibt Zwiesigk dagegen als eher unvorteilhaft für Spitzensportler. Sehr schnelle Zeiten seien nicht möglich, da die Startblöcke nicht im besten Zustand seien und das Wasser mit etwa 23 Grad zu kalt ist. Aber das stellt für ihn dann doch nur eine Randnotiz dar, da die Freizeit jetzt im Mittelpunkt stehen soll. keu

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