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Beyer läuft Bestzeit bei Deutschen Meisterschaften

Eichsfelder Nachwuchsathletin Beyer läuft Bestzeit bei Deutschen Meisterschaften

Jana Beyer von der LG Eichsfeld ist bei den Deutschen Leichtathletik-Jugendmeisterschaften in neuer persönlicher 3.000-Meter-Bestzeit von 10:29,91 Minuten bei den U-18-Juniorinnen auf Platz 16 gelandet. In Mönchengladbach verbesserte die Schülerin ihre alte Bestmarke um knapp sechs Sekunden.

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Jana Beyer von der LG Eichsfeld (Startnummer 724) läuft bei den Deutschen Meisterschaften neue persönliche 3.000-Meter-Bestzeit.

Quelle: Görlitz

Eichsfeld. „Bestzeit zu laufen war das Ziel, und das hat gut funktioniert“, lobte ihr Trainer Olaf Waida. Für Beyer, die sich im Frühjahr mit einer langwierigen Hüftverletzung herumgeplagt hatte und die deshalb erst spät mit den Vorbereitungen beginnen konnte, war es die erste Teilnahme an Deutschen Meisterschaften. „Dafür hat sie es richtig gut gemacht“, lobte ihr Coach.

Da das Starterfeld mit 26 Läuferinnen sehr groß war, mussten die Positionen der Aktiven verteilt werden. Zwei Drittel nahmen an der normalen Startlinie Aufstellung, ein Drittel weiter vorne versetzt auf der Außenbahn. „Da muss man am Anfang aufpassen, dass es nicht zu Stürzen kommt und man sich eine gute Position erkämpft, denn auf der Bahn wird es ziemlich eng“, erläuterte Waida.

Beyer ging den ersten Kilometer mit knapp 3:30 Minuten schnell an. Anschließend zog sich das Feld, das bis dato noch recht dicht zusammen war, auseinander. Auf den letzten 1.000 Metern gelang es der Eichsfelderin, noch einmal zuzulegen und schließlich früh wie nie ins Ziel zu kommen. Dementsprechend groß war auch die Freude bei der 15-Jährigen, die als einzige Starterin der LG Eichsfeld in Mönchengladbach mit dabei war.

 

„Der Lauf hat Spaß gemacht. Jana war am Ende glücklich und hat sich über ihre Zeit gefreut“, berichtete ihr Trainer. Auch dass der Start wegen eines Sturzes einer Stabhochspringerin und anschließendem Rettungshubschraubereinsatzes um fast 90 Minuten nach hinten verschoben werden musste, irritierte Beyer nicht. „Sie hat sich davon nicht verrückt machen lassen, sich konzentriert aufgewärmt und dann eine gute Leistung gebracht. Darauf kann man aufbauen“, versicherte Waida

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