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Deutschland-Pokal im Radball: Zwei Obernfelder Teams stehen im Finale

Favoritenkreis Deutschland-Pokal im Radball: Zwei Obernfelder Teams stehen im Finale

Selten hat es eine so ausgeglichene Gruppen-Einteilung beim Radball-Deutschlandpokalfinale gegeben. Am Sonnabend um 13 Uhr stehen sich die besten acht Teams in Albungen bei Eschwege gegenüber. 

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Gemeinschaftsproduktion: Julian (l.) und Raphael Kopp (M.) vom RV Stahlross Obernfeld wollen in Albungen gut abschneiden.

Quelle: Schneemann

Obernfeld. Im Vorfeld sind die vier Favoriten für die Finalrunde schnell ausgemacht. Stein, Obernfeld I, Gärtringen und Eberstadt haben sich in der Bundesliga nach dem zweiten Spieltag bereits vom restlichen Feld etwas abgesetzt. Es wird in zwei Vierergruppen gespielt. Die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten ziehen in die Finalrunde ein. Die Ergebnisse untereinander aus der Vorrunde werden dabei mitgenommen.

Gruppe 1

RMC Stein (Bayern) – die Mittelfranken aus dem Nürnberger Großraum sind der Pokalverteidiger. Der aktuelle Bundesliga-Spitzenreiter gehört mit zu den Favoriten.

SV Eberstadt – der Deutsche Meister kommt in neuer Besetzung immer besser in Schwung und besiegte als Tabellenvierter den RMC Stein beim letzten Bundesliga-Spieltag.

RVS Obernfeld II – Raphael Kopp und Julian sind Tabellenfünfter nach zwei guten Bundesliga-Spieltagen. Zumindest der achte Platz vom vergangenen Jahr soll verbessert werden. Das Spiel um Platz fünf ist ein realistisches Ziel.

RVI Ailingen – Die Männer vom Bodensee sind die einzig verbliebenen Zweitligisten beim Finale. Der Tabellenzweite der Südstaffel hegt berechtigte Hoffnungen auf die diesjährige Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 1. Liga.

Gruppe 2

RVS Obernfeld I – André und Manuel Kopp sind als einziges Bundesliga-Team noch ungeschlagene. Das Duo muss sich mit Stein die Favoritenbürde teilen. Da Manuel Kopp in Eschwege wohnt, hoffen die Stahlrösser neben der Unterstützung von südniedersächsischen Radballfans, auch auf einen Rückhalt durch die nordhessischen Zuschauer.

RV Gärtringen – Die beste Mannschaft des vergangenen Jahres ist Tabellendritter und unterlag am vergangenen  Spieltag Obernfeld I in einem Duell auf Augenhöhe nur knapp mit 4:5.

RSV Waldrems – Die Routiniers der 1. Liga rutschten nach tollem Saisonstart von Platz fünf auf Platz neun in der Bundesliga zurück. Ihre ganz spezielle Art, Radball zu spielen, liegt beiden Obernfelder Mannschaften nicht so richtig.

RC Iserlohn – Gegen den Aufsteiger und aktuellen Tabellensechsten tut sich Obernfeld I häufig schwer, wie auch beim umkämpften Obernfelder 5:3-Sieg am ersten Spieltag.

bko

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