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Heimdebüt des Tuspo Weende gegen Bonn

3. Volleyball-Liga der Frauen Heimdebüt des Tuspo Weende gegen Bonn

Für die Drittliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende steht am Sonnabend in der Weender Halle das erste Heimspiel der Saison 2017/18 auf dem Programm. Um 20 Uhr empfängt das Team von Trainer Manuel Holst den SSF Fortuna Bonn.

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Trainer Manuel Holst (l.) und seine Drittliga-Volleyballerinnen gehen optimistisch in den Heimauftakt.

Quelle: Foto: Pförtner

Göttingen. Bonn ist als Aufsteiger in die dritte Liga für die Weenderinnen ein unbeschriebenes Blatt. Die Gäste haben ihre bisherigen drei Partien verloren, konnten dabei aber durch einen Satzgewinn beim stark eingeschätzten BSV Ostbevern einen Achtungserfolg landen.

Weendes Coach Manuel Holst kann am Sonnabend erstmals personell aus dem Vollen schöpfen. Nachdem Holst bei den ersten beiden Auswärtsspielen noch improvisieren musste stehen ihm an diesem Sonnabend mindestens elf Spielerinnen zur Verfügung.

So werden am Sonnabend drei Neuzugänge ihre Heimpremiere im Weender Trikot geben: Astrid Bergmann (Mitte), Claudia Haas (Außen) und Annika Hein (Mitte) gehen in ihr erstes Match vor der lautstarken Weender Heimkulisse. Außerdem kommt Eigengewächs Sina Wiemers zu ihrem ersten Auftritt in der ersten Mannschaft. Sie schaffte wie Jenny Bönighausen und Katharina Kief den Sprung aus der zweiten Mannschaft in die erste. Kief und Bönighausen hatten aber schon in der vergangenen Spielzeit ausgeholfen.

Obwohl sich das Personalkarussell bei Weende munter gedreht hat, ist die bisherige Punkteausbeute zufriedenstellend: Nach zwei Auswärtsspielen in Aasee und Senden hat Weende drei Punkte auf dem Konto.

„Wir gehen super motiviert in die Partie, freuen uns auf unser erstes Heimspiel und wollen unser Punktekonto weiter aufstocken“, sagt Weendes Libera Jenny Osterburg. „Wir wissen, dass es laut wird und unsere Zuschauer uns pushen werden. Die freuen sich genauso wie wir, dass die Heimsaison startet, und da wollen wir natürlich eine Top-Leistung abliefern.“

Der Tuspo hat sich in den vergangenen Trainingswochen auf die Bereiche Spielaufbau, Annahme und Feldabwehr konzentriert. „Wir konnten in den letzten Einheiten endlich auch wettkampfnahe Spielformen durchziehen, weil wir jetzt regelmäßig mit elf oder mehr Spielerinnen im Training sind. So war es auch gut möglich, unsere neuen Mitspielerinnen schnell ins Spielsystem zu integrieren“, erläutert Osterburg. Wenn das Team von Coach Holst am Sonnabend konzentriert auftritt und die Tagesform stimmt, sollte einem erfolgreichen Heimauftakt nichts im Wege stehen.

Von Peter König

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