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Dieses Mal soll der Titel her

Deutsche Radball-Meisterschaften Dieses Mal soll der Titel her

Zwei zweite und zwei dritte Plätze bei den Deutschen Radball-Meisterschaften stehen für den RV Stahlross Obernfeld in den vergangenen vier Jahren zu Buche. Nun wollen Manuel und André Kopp den Titel. „Das ist das Ziel“, sagt Manuel Kopp vor der DM am Sonnabend in Moers (NRW).

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Quelle: Jan Helge Schneemann

Obernfeld. Dass das Treffen der besten fünf deutschen Duos im Enni Sportpark Rheinkamp etwas „ganz Besonderes“ ist, wie der Stahlross-Teamsprecher versichert, liegt nicht nur daran, dass die Cousins aus dem Eichsfeld diesmal den ganz großen Triumph anstreben. Auch in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft, in in die Ergebnisse der DM mit einfließen, steht die Entscheidung an. Wollen die Kopps Deutschland bei den globalen Titelkämpfen vertreten, müssen sie Deutscher Meister werden und der mutmaßliche Hauptkonkurrent RMC Stein darf nicht in das Endspiel einziehen. „Wir werden alles dafür tun, uns für die WM zu qualifizieren“, unterstreicht Teamsprecher Manuel Kopp.

Jeder gegen jeden

Erstmal, warnt der erfahrene Erstligaspieler, müsse man aber am Niederrhein die eigenen Hausaufgaben erledigen. „Natürlich wollen wir ins Finale kommen, aber wir gucken von Spiel zu Spiel“, sagt Manuel Kopp, und das aus gutem Grund, denn: „Das Niveau bei einer DM ist so ausgeglichen, da kann jede Mannschaft jede Platzierung einnehmen.“ Da im Modus „Jeder gegen jeden“ gespielt wird und sich nur die beiden Bestplatzierten für das Endspiel qualifizieren, darf sich kein Duo einen Durchhänger erlauben, soll am Ende der Finaleinzug stehen.

Neben Obernfeld und Stein - die die WM-Qualifikationswertung anführe - werden in Moers der RSV Zscherben (Sachsen-Anhalt), RCP Iserlohn (NRW) und Titelverteidiger SV Eberstadt (Hessen) an den Start gehen. Ab 9.45 Uhr bekommen es die Eichsfelder zum Auftakt mit Zscherben zu tun, gegen die sie bei den letzten Weltcup-Turnieren jeweils das Nachsehen hatten. Dem Duell mit Iserlohn folgen die Begegnungen mit Eberstadt und Stein. Die Kopps gehen mit reichlich Selbstvertrauen in das Großturnier, nicht nur, weil sie den jüngsten Weltcup-Wettstreit gewonnen haben. „Die Vorbereitung lief sehr gut, und wir haben das Trainingspensum im Vergleich zu den Vorjahren erhöht“, berichtet Manuel Kopp.

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