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Doppeleinsatz für TSV Nesselröden

Tischtennis-Bezirksliga: Doppeleinsatz für TSV Nesselröden

Zum Ausklang der Herbstsaison warten auf den Titelaspiranten der Tischtennis-Bezirksliga der Herren, den TSV Nesselröden noch zwei schwere Prüfungen.

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Im Doppeleinsatz: Stefan Nolte vom TSV Nesselröden.

Quelle: Walliser

Nesselröden/Laubach. Am Sonnabend geht die Reise zum launenhaften TSV Werra Laubach und einen Tag später wird daheim der TTC Grün-Weiß Hattorf erwartet.

TSV Werra Laubach – TSV Nesselröden (Sonnabend, 16 Uhr). Die auf dem dritten Rang angesiedelten Gastgeber wollen vermutlich bei der Vergabe der beiden vorderen Plätze noch ein ernstes Wort mitsprechen. Sie sind auf allen Ebenen dazu auch in der Lage: So haben sie kürzlich beim hochgehandelten Titelmitbewerber SC Weende einen 8:8-Teilerfolg erreicht.

An der Spitze sind die Laubacher mit Florian Scheck ausgezeichnet besetzt, der mit seiner 9:3-Einzelbilanz den vierten Rang einnimmt. In der Mitte verfügen die Hausherren mit Rüdiger Riedel ebenfalls über einen tüchtigen Punktesammler, der mit seiner 9:3-Ausbeute ebenfalls auf den vierten Platz rangiert.

In der unteren Etage befinden sich die Nesselröder mit Stefan Nolte und Niklas Windolph leicht im Vorteil, doch sie müssen zu ihren zwei Gegnern Steffen Franke und Günter Quentin auf den Posten sein. Das anstehende Spitzeneinzel mit dem Laubacher Florian Scheck und Christopher Wüstefeld wird im Fokus stehen.

TSV Nesselröden – TTC Grün-Weiß Hattorf (Sonntag, 11 Uhr). In der vergangenen Saison 2013/14 haben die Eichsfelder mit den Grün-Weißen sehr gute Erfahrungen gemacht. In beiden Begegnungen in Nesselröden sowie Hattorf erspielten sich die Eichsfelder jeweils 9:4-Erfolge.

Aber die Gäste haben an Spielstärke gewonnen und sind deshalb auch im Verfolgerfeld mit einer 10:6-Punkteausbeute angesiedelt. Beachten müssen die Gastgeber, dass die Harzer mit Sven Peters den stärksten Akteur dieser Bezirksliga besitzen. Dieser Topakteur nimmt mit einer 14:2-Einzelausbeute den ersten Rang ein.

Aber in den beiden unteren Etagen liegen die Vorteile bei den Gastgebern. Hier  müssten die Nesselröder Adrian Schulze, Marc Gerstmann, Stefan Nolte und Niklas Windolph für die benötigten Spielgewinne sorgen.

ja

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