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Preis für Entwicklung von Biosensoren

Dr. Sebastian Kruss ausgezeichnet Preis für Entwicklung von Biosensoren

Der Göttinger Physikochemiker Dr. Sebastian Kruss hat den Ewald-Wicke-Preis der deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie erhalten. Die Bunsen-Gesellschaft würdigt damit Kruss‘ Arbeiten an funktionalen Materialien und deren Photophysik für die biomedizinische Forschung.

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Göttingen. Der Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Physikalische Chemie der Universität Göttingen erhielt die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung bei der Bunsentagung in Kaiserslautern, teilte die Universität Göttingen mit. 

Kruss beschäftigt sich mit der Untersuchung von Nanomaterialien und der Frage, wie man deren vorteilhafte Eigenschaften gezielt nutzbar machen kann. Er kombiniert unter anderem fluoreszente Kohlenstoffnanoröhren so mit Makromolekülen, dass sie Biomoleküle erkennen und dabei ihre Fluoreszenz im nahen Infrarotbereich verändern. Solche Biosensoren können für die funktionale Bildgebung in der Mikroskopie eingesetzt werden. Mit dieser Technologie kann beispielsweise die chemische Kommunikation mittels Neurotransmittern zwischen Nervenzellen sichtbar gemacht werden.

Seit Ende 2014 leitet Kruss eine Nachwuchsgruppe am Göttinger Institut für Physikalische Chemie.

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20.10.2017 - 18:09 Uhr

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