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Drei Spiele, drei Siege

Volleyball-Oberliga Drei Spiele, drei Siege

Mit einem Doppelerfolg haben die Herren des Tuspo Weende ihr Volleyballjahr in der Oberliga beendet. Sie besiegten den DJK Northeim und GfL Hannover II und sammelten Punkte im Kampf um den Klassenverbleib. Liga-Rivale ASC 46 II gewann beim Zweiten TSV Giesen II mit 3:1 und überwintert auf Rang drei.

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Punktete kontinuierlich für Weende: Sascha Dahms (rechts).

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Tuspo Weende – DJK Northeim 3:0 (25:23, 25:20, 25:23). Gegen stark ersatzgeschwächte Northeimer gewannen die Weender ungefährdet. Die Mannschaft von Trainerin Daniela Wiemers zeigte sich in Abwehr und Blocksicherung deutlich verbessert, hier lag zuletzt auch der Trainingsschwerpunkt. Außerdem verstärkte Jens- Peter Giesel aus der zweiten Mannschaft auf der Mitte den Block enorm und sammelte viele wichtige Punkte. „Nach diesem wichtigen Erfolg freuen wir uns nun auf das Derby am 16. Januar beim ASC und wollen auch da Zählbares holen“, sagt Weendes Außen Ole Schumann.

Tuspo Weende – GfL Hannover II 3:1 (25:20, 25:18, 21:25, 25:17). Durch den Sieg gegen Kellerkind Hannover kletterte Weende bis auf Rang fünf in der Tabelle und sicherte sich sorglose Feiertage, während der Konkurrent GfL jetzt in akuter Abstiegsgefahr schwebt. Nach zwei souveränen Sätzen gönnte sich Weende in Durchgang drei eine kurze Atempause, die die Gäste zum 1:2-Anschluss nutzten. „Gegen Hannover waren Sascha Dahms und Ole Schumann meine Punktgaranten, sie haben mir das Leben als Zuspieler leicht gemacht, weil sie auch aus suboptimalen Pässen das Beste gemacht haben“, lobt Zuspieler Fritjof Vogel. So brachte der Tuspo am Ende das 3:1 vor allem durch seine starken Außen unter Dach und Fach und hat aktuell neun Punkte Vorsprung vor den Abstiegsrängen.

TSV Giesen II – ASC 46 II 1:3 (22:25, 26:28, 25:14, 21:25). Nervenstärke, Routine und der unbedingte Siegeswille waren die Trümpfe des ASC im Spitzenspiel des Tabellendritten beim Zweiten. Zuspieler Till Eickemeier zog gegen seine alte Mannschaft sein schnelles Angriffsspiel auf. Für die Highlights in der Offensive sorgte Mitte Raphael Friedewald, den die Giesener Defensive nicht in den Griff bekam. In der Abwehr konnte sich Libero Willi Tafelski bei mehreren spektakulären Rettungsaktionen auszeichnen, und so war der hart erkämpfte Sieg verdient. „Das war ein tolles letztes Spiel in diesem Jahr. Der Sieg war durch eine geschlossene Mannschaftsleistung möglich, wir waren hochmotiviert“, freute sich Außen Johannes Hellwig nach dem Erfolg.

Von Peter König

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