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Drittligist Burgwedel ist eine Nummer zu groß

Handball: HG Rosdorf-Grone und HSG Plesse-Hardenberg unterliegen Drittligist Burgwedel ist eine Nummer zu groß

Knapp ein Woche vor dem Start in die Oberliga-Saison am kommenden Sonnabend haben die Handballer der HG Rosdorf-Grone und der Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg gegen den Drittligisten HSG Burgwedel eine Menge Lehrgeld bezahlen müssen.

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In die Zange genommen: HG-Spieler Mathis Ruckfoto: SPF

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Unterlag das Burgenteam in Großburgwedel nach einer achtbaren ersten Halbzeit noch glatt mit 19:39 (13:16), so verlor die HG Rosdorf-Grone am Sonntag im Heimspiel mit nicht ganz so großer Differenz 20:35 (10:16).

Die Hiobsbotschaft für die HGRG: Sebastian Quanz brach sich bereits am Freitag beim 28:24 (13:12)-Sieg bei der TG Münden den Mittelhandknochen und muss operiert werden. Beste Werfer in Gimte waren Sievers (9/1), Krebs (7/1) und Ruck (6/2). „Ich bin mit der Vorbereitung nicht zufrieden“, so Trainer Gernot Weiss, unter anderem wegen der fehlenden Verletzten Menn, Zech, Quanz oder Frölich. Somit war Burgwedel eine Nummer zu groß. Brandes (5/4), Bohnhoff, Krebs und Ruck (je 3) erzielten knapp eine Woche vor dem ersten Punktspiel in Soltau die meisten Tore,

„So wird der Ligaauftakt am kommenden Samstag in Lehrte verdammt schwer“, verwies Dietmar Böning-Grebe, Trainer der HSG Plesse-Hardenberg, nach der klaren Niederlage in Burgwedel auf die zum Teil verletzungsbedingten Personalengpässe.

Da stimmte am Sonntag der 31:22 (18:11) -Sieg gegen den Verbandsligisten HSG Rhumetal mit den Haupttorschützen Brand (12/3), P. Schindler (6) oder Falkenhain (5) einigermaßen versöhnlich. „Jetzt müssen wir zum Ligaauftakt alle fit sein“, hofft der prominenteste HG-Zugang Jan-Niklas Falkenhain, mit fünf Treffern bester HSG-Werfer in Burgwedel. nd

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