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Duderstädter Reisegruppe ist in Krakau dabei

Finalkarten sind das Geschenk zum 60. Geburtstag von Alfons Merten Duderstädter Reisegruppe ist in Krakau dabei

Hellseherische Fähigkeiten scheinen die Söhne des Duderstädters Alfons Merten zu haben. Sie schenkten ihrem Vater nämlich zum 60. Geburtstag im November des vergangenen Jahres Karten für die beiden Finalspiele bei der Handball-Europameisterschaft in Krakau.

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Erlebten den Gewinn des Titels hautnah mit: Johannes Merten, Wolfgang Feike, Raphael Merten (v.l.).

Quelle: EF

Krakau/Duderstadt. Und beschenkten sich selbst gleich mit, denn sie begleiteten ihn nach Polen. Ebenfalls im Schlepptau: Wolfgang Feike, Handball-Fan durch und durch und seit längerem mit Alfons  Merten befreundet.
„Wir hatten zwar die Hoffnung, die Deutschen zu sehen, aber es hätte ja auch ganz anders ausgehen können“, sagte Feike, für den es das erste internationale Großereignis war. Die kleine Duderstädter Reisegruppe hatte im Gepäck unter anderem ein Trikot des TV Jahn Duderstadt.

„Wir wollten gern, dass die deutschen Spieler darauf unterschreiben“, erläuterte Feike. Doch bis auf eine Unterschrift von Rückraumspieler Simon Ernst und einem gemeinsamen Foto, war an die Sieger nicht heranzukommen. „Wir sind bis 20 Uhr in der Halle geblieben“, genossen die Eichsfelder die unbeschreibliche Atmosphäre in der Halle.

Die Zuschauer feierten ausgelassen mit dem Überraschungs-Europameister, hatten ihn schon während des Endspiels unterstützt. „Gegen Norwegen war das anders“, erinnerte sich Feike, denn auch bei diesem Spiel waren die Duderstädter dabei. Die Zeit zwischen den Spielen nutzten sie für eine Stadtbesichtigung in Krakau, aber natürlich wuchs die Spannung von Minute zu Minute, sodass die Gruppe dann froh war, als es endlich in die drei Kilometer entfernte Halle ging. Nach diesem gemeinsam erlebten Triumph steht das nächste Ziel mit Rio auch schon fest, wie Feike scherzhaft sagt.

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

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