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Ehrenamtsgala des Kreissportbundes in Göttingen

Stille Stars im Rampenlicht Ehrenamtsgala des Kreissportbundes in Göttingen

Sie wirken meist im Verborgenen, machen wenig Aufheben um ihre Arbeit und den damit verbundenen Zeitaufwand: die Ehrenamtlichen in den Sportvereinen. Zum siebten Mal zeichnet der Kreissportbund (KSB) die „Stillen Stars“ seiner Vereine aus.

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Im Showteil der Ehrenamtsgala zu sehen: Formationstänzer des TSC Schwarz-Gold.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Aufgeteilt in vier Kategorien werden am Sonntag um 15 Uhr in der Gimter Sporthalle gut 200 Vorstandsmitglieder, Helfer, Trainer und engagierte Nachwuchssportler geehrt.

Im Wechsel findet diese Veranstaltung mit mehr als 500 Gästen in den Altkreisen Duderstadt, Göttingen und Hann. Münden statt. Mit Unterstützung der Sparkassen im Landkreis und der VGH-Versicherungsgruppe haben die Geehrten die Chance, nicht nur gewürdigt und mit einer Urkunde ausgezeichnet zu werden, sondern auch noch einen Geldpreis mit nach Hause zu nehmen.

In den vier Kategorien „Vereinsführung“, „Sportpraxis“, „Für alle Fälle“ und „von Morgen“ haben die stillen Stars die Gelegenheit, jeweils einen Gutschein über 100, 200 oder 300 Euro zu gewinnen.

„Der Aufbau ist aufwändiger als sonst“

Neben den Auszeichnungen, denen jeweils eine kurze Laudatio voraus geht, haben die Organisatoren auch wieder ein Showprogramm zusammengestellt. Vom trommelnden Auftakt „Drums alive“ der Freizeit-Show-Gruppe des KSB, über den Auftritt eines Paares aus der Standardformation des TSC Schwarz Gold bis hin zu Kinderballett, Jazzdance und Kunstradfahren reichen die Programmpunkte.

„Der Rücklauf war auch in diesem Jahr wieder sehr gut. Allerdings gibt es auch Vereine, die sich nie melden“, bedauert Bernd Gellert, Mitglied des erweiterten KSB-Vorstandes. Erstmals ist eine Sporthalle Veranstaltungsort, weil es im Bereich Münden keine Lokalität gibt, die die Anforderungen erfüllt. „Der Aufbau ist aufwändiger als sonst. Es muss ein Boden verlegt und für die Bestuhlung gesorgt werden“, berichtet Gellert, der die Duderstädter Eichsfeldhalle bevorzugt.

„Die bietet alles und ist groß genug. Mit der Kreisfusion 2016 wird dann, wenn Osterode dazu kommt, auch unser Platzbedarf noch größer“, blickt der KSB-Verantwortliche schon einmal nach vorn. In Gimte erwartet er einen „interessanten Nachmittag“. Dass diese Veranstaltung auch nach sechs Auflagen noch keine Abnutzungserscheinungen zeigt, freut den Sattenhäuser. „Die Resonanz ist vor- und nachher immer positiv gewesen.“

Von Kathrin Lienig

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