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Eichsfelder Marc Dornieden läuft Bestzeit

Frankfurt-Marathon Eichsfelder Marc Dornieden läuft Bestzeit

Mit einer Bestzeit und einer Schnapszahl ist der Frankfurt Marathon für die beiden Starter der LG Eichsfeld, Marc Dornieden und Björn Henkel zu Ende gegangen. Besonders für Dornieden lohnte sich die Teilnahme in der hessischen Metropole.

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Freuen sich über ihr Abschneiden beim Marathon in Frankfurt: Marc Dornieden (l.) und Björn Henkel.

Quelle: EF

Eichsfeld. Bei besten äußeren Verhältnissen kam er in der Altersklasse M 40  in 2:53:56 Minuten ins Ziel, belegte Rang 107. Bei den ebenfalls in die Veranstaltung eingebundenen Deutschen Marathon-Meisterschaften wurde er 25.

 

Dem Eichsfelder schien die schnelle Strecke von Beginn an zu liegen. In einem sehr gut besetzten Rennen, nicht zuletzt natürlich auch durch die eingebundenen deutschen Titelkämpfe, war es sehr eng im ersten Startblock. „Ich musste erst einmal meinen Rhythmus finden“, berichtete Dornieden, der sich dann aber aus dem Gedränge befreien konnte und ab Kilometer drei ein sehr konstantes Rennen lief.

 

Die beiden letzten Kilometer gingen dann an seine Substanz. Er musste die Zähne zusammenbeißen und sich ins Ziel kämpfen. Dadurch büßte er ein bisschen Zeit ein. Wobei er seine gesteckte Marke von 2:54 Stunden erreichte. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, freute sich der Eichsfelder, der sich zwölf Wochen lang intensiv vorbereitet hatte, im Schnitt bis zu 100 Wochenkilometer absolviert hatte.

 

Zeit, genau die hatte der zweite Eichsfelder am Start, Björn Henkel, nicht. Er konnte berufsbedingt nur am Wochenende trainieren und war lediglich mit dem Ziel nach Frankfurt gefahren, die Strecke zu schaffen. Der Hilkeröder vom Laufteam-Bronson-Bar schaffte die Distanz in 3:33,33 Stunden. Ob es nach der Ankunft auf diese Zeit tatsächlich Hochprozentiges gegeben hat, ist nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass Henkel angesichts der alles andere als optimalen Vorbereitung mehr als zufrieden mit seinem Auftritt war.

 

Er ging das Rennen sehr verhalten an, kam dann aber immer besser in sein gewohntes Tempo. Und war auch immer auf der Höhe, was  Mitstreiter Marc Dornieden betraf. Denn Henkel hatte ein Handy dabei, auf das ihm seine Frau in regelmäßigen Abständen die Zwischenzeiten seines Freundes schickte, ohne sein eigenes Rennen aus den Augen zu verlieren. Henkels Fazit am Ende: Zielsetzung erreicht.

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