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Eichsfeldteams retten sich

2. Tischtennis-Bezirksklasse Eichsfeldteams retten sich

Keine Eichsfelder Mannschaft muss die 2. Tischtennis-Bezirksklasse verlassen: Nach RW Obernfeld haben sich mit Toresschluss auch TV Bilshausen II und TT Tiftlingerode in Sicherheit gebracht. Absteiger sind MTV Grone und Nikolausberger SC II, und als Drittletzter muss der Bonaforther SV in die Relegation mit TTSV Mielenhausen und SG Rhume II gehen.

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Gerettet: Bernd Müller hat mit TV Bilshausen II den Klassenverbleib erreicht.

Quelle: Walliser

TV Bilshausen II – TT Tiftlingerode 7:9. Unter Druck standen die Tiftlingeröder in diesem Derby, denn im Falle einer Niederlage wäre  nämlich der Abstieg besiegelt gewesen. Zu ihrem Glück fehlte bei den Hausherren aber der verletzte Jürgen Krautwurst, so dass die Bilshäuser ihre Doppel neu formieren mussten, wobei sie kein glückliches Händchen besaßen – alle vier Partien gingen an die Gäste. Außerdem hatten zwei TVBer Pech: Bastian Heyduck und Ersatzmann Michael Kirchner verloren ihr zweites Einzel jeweils mit 10:12 im fünften Satz.

TVB II: Müller (2), Bringmann (1), Jünemann (1), Sommer (2), Kirchner (1). – TTT: Brodmann/A. Burchard (1), Werner/Germerott (1), Kuwalefsky/Großheim (2), Brodmann (1), Großheim (1), Kuwalefsky (1), Germerott (1), Ersatzmann A. Burchard (1).

TV Bilshausen II – RW Obernfeld 8:8. Bei den TVB-Reservisten flatterten die Nerven: Aufgrund der knappen Heimniederlage gegen TT Tiftlingerode benötigen sie nun zum Klassenerhalt unbedingt einen Zähler. Dieser kam zu guter Letzt tatsächlich zu Stande. Dabei hatten die Hausherren viel Glück, weil die Rot-Weißen das Fehlen von Spitzenakteur Johannes Pennekamp nicht kompensieren konnten.

TVB II: Müller/Jünemann (2), Bringmann (1), Müller (1), Heyduck (1), Jünemann (1), Sommer (1), Kirchner (1). – RWO: Kopp/F. Rudolph (2), K.-B. Wüstefeld (1), F. Kopp (2), Rudolph (1), Maring (1),   R. Kopp (1).

Rettungsanker ausgeworfen

RW Obernfeld – TT Tiftlingerode 8:8. Nach den Ergebnissen des Vortages waren am Sonntag auch die Tiftlingeröder auf einen Punktgewinn angewiesen, um die Klasse zu halten. Zum Auswerfen des Rettungsankers standen ihnen alle sechs Stammkräfte zur Verfügung, während die Rot-Weißen erneut auf Pennekamp verzichten mussten. Die Aufgabe für die Gäste wurde damit erheblich erleichtert, und so holten sie am Ende den rettenden Zähler.

RWO: Rudolph/F. Kopp (1), Nachtwey/Maring (1), Nachtwey (1), F. Kopp (1), Wüstefeld (1), Maring (1), R. Kopp (1), Rudolph (1). TTT: Großheim/Kuwalefsky (1), S. Nolte/ Brodmann (1), Brodmann (1), S. Nolte (1), Werner (1), Großheim (1), Kuwalefsky (1), Germerott (1).

Wolfgang Janek

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