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Endrunde um Landespokal: Meseke/Kopp bauen auf ihr Heimrecht

Radpolo Endrunde um Landespokal: Meseke/Kopp bauen auf ihr Heimrecht

Fünf Mannschaften aus Niedersachsen – unter ihnen Anna Meseke und Jennifer Kopp vom RV Stahlross Obernfeld – fahren Ende Oktober nach Hamburg, um dort allein unter sich den neuen Deutschen Meister im Radpolo auszumachen.

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Abwehrstark: Obernfelds Anna Meseke (rechts) und Jennifer Kopp (Mitte) wollen ihr Tor bei der Pokalendrunde so sauber wie möglich halten und den Einzug ins Halbfinale schaffen.

Quelle: Walliser

Vier von ihnen – darunter selbstverständlich auch das Stahlross-Erfolgspaar – sind zunächst aber einmal in Obernfeld am Start, wo sie am Sonntag ab 10 Uhr in der Schulturnhalle den niedersächsischen Landespokalsieger ermitteln werden.

Insgesamt haben sich acht Tandems für das Pokalturnier der Eliteklasse qualifiziert. Und der gastgebende Verein wird beim Finale nicht nur durch sein Bundesliga-Duo Meseke/Kopp, sondern außerdem noch durch sein U-19-Team mit Viktoria Morick und Luisa Artmann vertreten. Während sich die zwei Nachwuchsspielerinnen darauf einstellen müssen, gegen die etablierten Gegner Lehrgeld zu zahlen, haben sich Meseke/Kopp den Halbfinaleinzug zum Ziel gesetzt.

Um den Sprung in das Semifinale zu schaffen, müssen die beiden einheimischen Bundesliga-Akteurinnen in der Gruppe II einen der ersten zwei Plätze belegen. Beim Kampf ums Weiterkommen treffen die Gastgeberinnen auf Zweitligist Frellstedt II, die junge vierte Garnitur aus Etelsen und Halle II. Die „Erste“ aus Halle ist übrigens die einzige Mannschaft aus dem Starterfeld der Deutschen Meisterschaft, die in Obernfeld nicht mit von der Partie ist.
Der aktuelle Champion Etelsen I – 2009 bereits zum siebten Mal in Folge Titelträger – geht als Topfavorit und Gruppenkopf der Staffel I in die Landespokalendrunde. In dieser Gruppe spielen auch Frell­stedt I und III sowie Obernfelds Juniorinnen. „Für Luisa und Victoria ist das eine tolle Chance, einmal gegen den Deutschen Meister zu spielen“, freut sich Stahlross-Pressewart Manuel Kopp für Artmann und Morick.

Für Meseke/Kopp stellt das Pokalturnier derweil den letzten Test für die Titelkämpfe in Hamburg dar. „Das wird mit vier DM-Teilnehmern eine besondere Generalprobe“, meint Manuel Kopp. Damit seine Vereinskameradinnen am Sonntag bis ins Endspiel vordringen können, weiß der Pressewart, müssten sie unbedingt Gruppensieger werden – sonst wäre im Halbfinale gegen den Meister aus Etelsen auf jeden Fall Endstation. Kopp: „Gegen Etelsen kann es immer nur um Schadensbegrenzung gehen.“

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