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Erfolg durch Veränderung

11. SSB-Frauensporttag Erfolg durch Veränderung

126 Sportlerinnen im Alter von 15 bis 79 Jahren haben am 11. Frauensporttag des Stadtsportbundes (SSB) teilgenommen. Um unabhängig vom Wetter zu sein, fand der Sporttag erstmals unter dem Hallendach, in der Halle des Felix-Klein-Gymnasiums, statt.

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Fit-Bälle: Frauen toben sich unter Anleitung von Ulli Höhler (vorn) aus.

Quelle: Heller

Göttingen. „Die örtliche Neuausrichtung des Konzepts“ wurde vom Organisationsteam um die stellvertretende SSB-Vorsitzende Ines Graeber als Erfolg gewertet.

Wie in den Jahren zuvor wurden auch diesmal vier Sportangebote vorgestellt. Beim von Ulli Höhler geleiteten Fit-Ball kamen Gymnastikbälle zum Einsatz, bei der Pilates-Übung vermittelte Gudrun Strauß einen Einblick in das Training für Körper und Geist. Konzentration war bei der Jonglage-Einheit unter Anleitung von Andreas Pudelko gefragt. Schließlich stellte Jutta Stöckling Lach-Yoga vor. „Am Anfang haben die Teilnehmerinnen vorsichtig gelächelt und sind dann bei den spielerischen Klatsch-, Dehn-, Atem- und Lachübungen schnell ins volle Lachen gekommen“, berichtet Stöckling.

Das Thema des traditionellen Abschlussvortrages, diesmal gehalten von SSB-Mitarbeiter Hans-Jürgen Mack, passte zum neuen SSB-Konzept. Der Vortrag handelte vom „Pinguin-Prinzip“ – dem Konzept des Erfolges durch Veränderung.

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