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Erst siegen, dann gibt es Kaffee und Kuchen

Handball, 3. Liga Erst siegen, dann gibt es Kaffee und Kuchen

Seine Heimpremiere hat der GSV Eintracht Baunatal bereits hinter sich. Mit einem Ausgang, der keineswegs den Erwartungen der Hessen entsprach. Mit 28:28 trennten sie sich vom HC Einheit Halle.

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Kein Durchkommen: Duderstadts Neuzugang Frederik Brandes (rechts) hatte bei der 23:31-Niederlage bei der TG Münden einen schweren Stand. Im ersten Heimspiel der Saison wartet auf Brandes & Co. mit dem GSV Eintracht Baunatal erneut eine harte Nuss.

Quelle: CR

Nun gastiert die Crew von Trainer Arnd Kauffeld am Freitag, 17. September, um 20 Uhr in der Duderstädter Sporthalle „Auf der Klappe“, möchte dem gastgebenden TV Jahn Duderstadt den Auftakt vor eigenem Publikum ein wenig verderben.

Das zweite Jahr spielen die Großenritter nun in der dritthöchsten deutschen Liga, geben auch in dieser Saison als Ziel eindeutig den Klassenverbleib an. Ihr Trainer ist in der südniedersächsischen Region alles andere als ein Unbekannter, spielte er in seiner aktiven Zeit auch schon bei Göttingen 05. Der gelernte Förster ist bei seinen „Erkundungsgängen“ auf drei Spieler gestoßen, die er den Mitverantwortlichen als Neuzugänge präsentierte.
Da wäre zum einen Torhüter Edgars Kuska. Der 20-jährige Lette kam aus Hofgeismar/Grebenstein nach Baunatal und gibt sich sehr selbstbewusst, hat als Saisonziel Platz 1 bis 5 ins Auge gefasst. Sein bisher größter Erfolg ist die Berufung ins lettische Nationalteam. Ebenfalls 20 Jahre alt ist Rückraumspieler Marvin Gabriel, der vom Nachbarverein HSG Baunatal zur Kauffeld-Sieben wechselte.

Grüner Tee ist das Erfolgsrezept des dritten Neuzugangs Michael Horn. Der vielseitig einsetzbare Spieler (Linksaußen, Rückraum links und Kreis) kamn aus Gensungen-Felsberg, spielt in den Überlegungen seines Coaches eine große Rolle.

Keineswegs optimal verlief die Vorbereitung der Baunataler, die sich immer wieder mit langwierigen Verletzungen und teilweise schwereren Erkrankungen herumplagen mussten. Dennoch war Kauffeld im Großen und Ganzen zufrieden, wenn er auch im Test gegen Liga-Konkurrent TG Münden gern seinen kompletten Kader zur Verfügung gehabt hätte. So aber kassierte eine Rumpftruppe gegen die Drei-Flüsse-Städter eine 29:37-Niederlage.

Gegen die Duderstädter soll es nun nach Möglichkeit zum ersten Sieg reichen. Dabei setzt er speziell auf die Leistungsträger aus der vergangenen Saison – allen voran Christian Schade, der mit 137 Toren am treffsichersten war. Aber auch Paul Gbur (132), Phil Räbiger (124) und Florian Ochmann (106) knackten im vorigen Spieljahr die 100er-Marke, was von der großen Ausgeglichenheit der Jahn-Gäste zeugt. Mit einem Auswärtssieg im Rücken könnte sich dann Kauffeld wieder einer seiner „Leidenschaften“ hingeben: Kaffee trinken und Kuchen essen.

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