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„Perfekte Erstveranstaltung“

Distanzritt in Scheden „Perfekte Erstveranstaltung“

Der 1. Weserbergland Distanzritt war die „perfekte Erstveranstaltung“. Am Sonnabend sind über die Strecken von 35, 60, 80, 100 und 120 Kilometern 53 Reiter in Scheden an den Start gegangen. Veranstalterin Anne Wegner war „total zufrieden“.

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Distanzreiten ist auch ein Gemeinschafts-Erlebnis.

Quelle: CR

Scheden. Sowohl das „breite Starterfeld aus ganz Deutschland und den Niederlanden“, als auch das sehr gut zusammenarbeitende Organisationsteam haben zu einer erfolgreichen Premiere beigetragen, so Wegner.

Die meisten Teilnehmer starteten über die 35-Kilometer-Distanz. Dort hat sich Lutz Petersen mit seinem Pferd Ameen Lazana den Sieg gesichert. Nicole Rosenthal und GS Haziba setzten sich über die 60 Kilometer lange Strecke an die Spitze des Teilnehmerfeldes. Yasmin Laufenberg gewann mit Feene den Lauf über 80 Kilometer und Claudia Bretthauer-Kleinhans mit Altana‘a Samara über 100 Kilometer. Für die 120 Kilometer-Strecke gingen nur zwei Reiterinnen an den Start. Nicole Klawitter mit Global Star und Katharina Korn mit Pferd Courage erreichten das Ziel gleichzeitig. Sie legten die 120 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12,55 km/h zurück und verbrachten mehr als neun Stunden auf dem Pferd.

Die Strecke durchs Weserbergland wird von Wegner als „technisch anspruchsvoll“ und „landschaftlich wunderschön“ beschrieben. Die Berglandschaft erfordere von den Reitern eine intensive taktische Vorbereitung. Bemerkenswert für den Lauf sei auch die „sehr geringe Ausfallquote“, sagt Wegner, „nur fünf Reiter wurden aus dem Rennen genommen“. Dies geschieht, wenn die Pferde bei einer der zahlreichen Untersuchungen durch einen Tierarzt bestimmte Grenzwerte nicht einhalten.

pc

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