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Ex-TSCerin führt Setzliste an

Tennis-Stadtmeisterschaft: Lehmann kehrt zurück Ex-TSCerin führt Setzliste an

Zum 40. Mal werden am Pfingstwochenende auf der Anlage des Tennis- und Skiclubs (TSC) an der Calsowstraße die Tennis-Stadtmeister ermittelt. Am Sonnabend ab 11 Uhr schlagen die Damen auf, 90 Minuten später beginnen die Herren.

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Zurück an alter Wirkungsstätte: Vinja Lehmann spielt jetzt für den Club an der Alster.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. Sonntag starten ab 10 Uhr die Achtel- und Viertelfinals, der Finaltag beginnt am Pfingstmontag um 10 Uhr mit der Vorschlussrunde, anschließend folgen die Endspiele. Eintritt ist an allen Tagen frei.

Zu den ersten Spielerinnen, die antreten müssen, gehört Gisa Bagehorn (THC Altona-Bahrenfeld), die Tochter des Turniergründers Hansi Bagehorn. Topgesetzt im 25 Spielerinnen umfassenden Feld ist mit Vinja Lehmann eine ehemalige TSC-Spielerin, die in zwischen für den Club an der Alster in Hamburg startet und bis auf Rang 37 in der Deutschen Rangliste geklettert ist. Mit Juliane Triebe (Berlin), Alina Wessel (Leverkusen) und Franziska Kommer (Halle) sind noch drei weitere Spielerin aus den Top 100 dabei. Immer öfter muss sich jetzt auch die 14-jährige Rittmarshäuserin Julia Marzoll, die für den HTV Hannover startet, in gut besetzten Damenfeldern behaupten, ebenso wie die gleichaltrige Bernadette Dornieden, die beim TSC Heimvorteil genießt.

Bei den Herren führen mit Friedrich Klasen (BW Berlin/DR 55) und Delf Gohlke (SSC Berlin/DR 96) die Endspiel-Verlierer der Jahre 2015 und 2014 die Setzliste an. Ältester Spieler im Feld ist Daniel Höppner (Braunschweiger THC), der 2004 das Turnier in Göttingen gewann. Auch unter den 33 Herren sind zahlreiche heimische Spieler, sowohl vom TSC als auch vom SCW.

Wie in jedem Jahr ist die Turnier-Konkurrenz groß. Erstmals wird auch in Bremen über Pfingsten ein Turnier angeboten. „Da fehlen uns die Spieler aus dem Oldenburger und Wilhelmshavener Bereich. Außerdem hat die 2. Bundesliga Damen einen Doppelspieltag. Das ist ärgerlich, aber nicht neu für uns“, sagt Turnierleiter Kai Dietrich. Neu ist aber das Rahmenprogramm anlässlich des runden 40. Geburtstages: Auf Platz 11 gibt es am Montag kostenloses Kindertraining, eine Schminkaktion, Mal-Tische und eine Hüpfburg. Ein Verkaufswagen bietet außerdem - wie in Wimbledon üblich - Erdbeeren mit Sahne an.

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