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FC Mingerode baut auf Heimrecht und gute Stimmung

Fußball-Kreisliga FC Mingerode baut auf Heimrecht und gute Stimmung

Mit dem selben Gegner bekommen es die Eichsfelder Fußball-Kreisligisten SG Rollshausen/Obernfeld und FC Hertha Hilkerode zu tun – beide treffen auf den TSV Jühnde. Die SGer haben den Aufsteiger am Freitag, 24. September, (18.30 Uhr) in Obernfeld zu Gast, die Herthaner reisen am Sonntag (15 Uhr) nach Jühnde.

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Ball und Sieg im Visier: Tommy Gastel (Mitte, im Duell mit Gieboldehausens Philipp Geilhaupt) will mit dem FC Mingerode gewinnen.

Quelle: MW

Eichsfeld. Am Sonntag, 26. September, sind dann auch die Eichsfeldteams aus Mingerode (daheim gegen GW Elliehausen) und Seeburg (in Rosdorf) im Einsatz. Der gemeinsame Lokalrivale Eintracht Gieboldehausen hat ein spielfreies Wochenende.

SG Rollshausen/Obernfeld – TSV Jühnde (Freitag, 18.30 Uhr). Zehn Punkte haben die Platzherren gesammelt, acht die Gäste. „Wir hatten den besseren Start, aber Jühnde hat sich nach schlechtem Beginn berappelt“, stuft SG-Trainer Michael Holzapfel den Gegner als gleichstark ein. Zudem hat Holzapfel Personalsorgen: Mit Tobias Bolte und Patrick Gremmler sind gleich zwei Torleute verletzt, mit Sven Bringmann muss nun der dritte ran. Maximilian Müller fällt mit einem Mittelfußbruch noch länger aus. Dafür, so hofft Holzapfel, sollte Martin Wüstefeld nach zwei Wochen Trainingspause wieder fit sein.
FC Mingerode – GW Elliehausen (Sonntag, 15 Uhr). „Der Aufwärtstrend ist spürbar“, freut sich FC-Geschäftsführer Thomas Kunze über das jüngste 2:2 beim Titelkandidaten SG Werratal. „Diese positive Stimmung müssen wir jetzt einfach mit in das Heimspiel gegen Elliehausen nehmen“, betont er und setzt gegen den Bezirksliga-Absteiger auf Sieg. An guter Stimmung solle es auch rund um die Partie nicht mangeln, verspricht Kunze: Der FC feiert auf seinem Sportgelände (nach der heutigen Stufenfete) am Wochenende sein Oktoberfest.

TSV Jühnde – FC Hertha Hilkerode (Sonntag, 15 Uhr). Leistungsträger wie Markus Conrady, Thomas Schmidt und René Jung haben Trainingsrückstand, andere Akteure werden berufs- oder verletzungsbedingt fehlen. Dennoch will Herthas Co-Trainer Frank Hundeshagen beim Neuling punkten: „Wir haben immer noch genug Potenzial auf dem Platz, um erfolgreich zu sein.“ Allerdings müsse seine Elf disziplinierter spielen als zuletzt beim 0:1 gegen Elliehausen.

SC Rosdorf – SV Seeburg (Sonntag, 15 Uhr). Für den Spitzenreiter vom See besteht kein Anlass, das Schlusslicht zu unterschätzen. Dreimal, warnt Trainer André Stelter, habe man in der vorigen Saison gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller verloren. Um in Rosdorf zu gewinnen, müsse seine Truppe auch ohne die verletzten Sven Kopp und Wasgen Arakieljan von Anfang an die Initiative ergreifen: „Wir müssen 90 Minuten Druck machen.“

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