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Volleyball-Regionalliga Fehlstart vermeiden

Wild entschlossen fahren die Volleyballerinnen des Tuspo Weende am heutigen Sonnabend zur SG Karlshöfen/Gnarrenburg, wo sie um 16 Uhr ihr zweites Regionalliga--Match bestreiten. 

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J. Feldhusen

Göttingen . Nach der schmerzlichen Auftaktniederlage in eigener Halle gegen Aufsteiger Emden wollen die Weenderinnen alles dransetzen, den zweiten Liganeuling zu bezwingen und damit einen Fehlstart zu vermeiden.

Leicht dürfte das Vorhaben allerdings nicht umzusetzen sein. Die Gastgeberinnen sind in den vergangenen Jahren sechsmal in Folge aufgestiegen, waren in der vorigen Saison Vizemeister der Oberliga und haben nach zwei Spieltagen mit 2:2 ein ausgeglichenes Punktekonto. Weende hat bereits im Pokal gegen die SG Karlshöfen/Gnarrenburg gespielt. Damals gewann die Mannschaft von Trainer Jan Feldhusen ein Platzierungsspiel knapp mit 2:1. Allerdings hat sich seitdem beim Tuspo einiges verändert. Das Personalkarussell hat sich schwungvoll gedreht. Zwar muss Feldhusen heute auf Katrin Wendling und Anna     Lockemann verzichten. Dafür stießen die Neuzugänge Caren Bartsch (Außenangreiferin) und Annalisa Sperling (Zuspiel) sowie Rückkehrerin Alexa Rüther (Mitte) zum Team.

Feldhusen hat also mit elf Spielerinnen einen vollen Kader zur Verfügung. Folgerichtig lag der Trainingsschwerpunkt auch auf wettkampfnahen Situationen, die Mannschaft sollte sich weiter einspielen und die Automatismen verfestigen. „Der Gegner ist jung und hat große Angreiferinnen, so viel wissen wir aus dem Pokalmatch. Ansonsten hatte das Spiel nicht viel Aussagekraft, da bei beiden Mannschaften nicht alle Akteure an Bord waren. Wir wollen unser eigenes Spiel aufbauen, Druck machen und im Spielaufbau sicher agieren. Dann sollte es möglich sein, die ersten Punkte zu holen“, hofft Weendes Mannschaftsführerin Christine Pieper.

pk

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