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Felix-Klein-Gymnasium wird Partnerschule des Leistungssports

Verbesserte Förderung der Athleten Felix-Klein-Gymnasium wird Partnerschule des Leistungssports

Schüler und Lehrer des Felix-Klein-Gymnasiums dürfte den allmorgendlichen Gang zum Eingangsportal künftig immer ein Blick auf die dort befindliche Ehrenplakette begleiten.

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Grund zur Freude: FKG-Schulleiter Klaus Juraschek (l.) erhält von Minister Bernd Althusmann die Tafel für den Schuleingang.

Quelle: Heller

Göttingen. Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann verlieh der Schule am Montagvormittag, 10. September, im Beisein zahlreicher Sporttalente das Zertifikat zur Partnerschule des Leistungssports im Basketball und Schwimmen und übergab dieses Direktor Klaus Juraschek.

Paradiesische Zustände

„2005 hat uns Jens Spehr bei seiner Verabschiedung darauf hingewiesen, was für ein Paradies die sportliche Landschaft Göttingens sei“, erinnerte der Schulleiter. Von da an förderte die Schule hoffnungsvolle Athleten zusätzlich in der „SpoTa“-Fördergruppe. Durch die Beurkundung zur Partnerschule des Leistungssports wird die Kooperation mit dem Land Niedersachsen manifestiert und die Unterstützung für Kaderathleten des FKG ausgeweitet.

„Die Basketballer erhalten gesicherte Wurfeinheiten und die Schwimmer ziehen früh morgens in der Eiswiese ihre Bahnen“, erklärt Sportlehrer Hans Schoen. Die verpassten Unterrichtsstunden werden über die verbundene Finanzierung zusätzlicher Lehrerstunden nachgeholt. „Wenn ich mit dem Nationalteam unterwegs bin, erhalte ich später Nachhilfe“, berichtet Basketballerin Jennifer Crowder über die Vorteile.

Keine Alternativen

Zweimaliges Training täglich über den Zeitraum einer Dekade sei alternativlos, um im Spitzensport Fuß zu fassen, betonte LSB-Geschäftsführer Norbert Engelhardt. Wolfgang Hein, Verbandspräsident der Schwimmer, sprach gar von „15000 Trainingskilometern“, für olympisches Gold. Um dabei die schulische Ausbildung der Athleten zu gewährleisten, sei die Zertifizierung ein großer Schritt, so Juraschek. In ferner Zukunft träumt er von einem Sportinternat in freiwerdenden Räumlichkeiten des benachbarten Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

 fab

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