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Finaleinzug ist möglich

Radpolo: RV Stahlross Finaleinzug ist möglich

Ihr Saisonziel haben Luisa Artmann und Victoria Morick vom RV Stahlross Obernfeld mehr als erreicht. Das Radpolo-Duo belegte in seiner ersten Saison in der 2. Bundesliga einen hervorragenden zweiten Platz, qualifizierte sich damit für das Halbfinale um den Aufstieg zur 1. Liga.

Obernfeld. Dieses findet am Sonnabend, 8. September, im südhessischen Büttelborn-Worfelden ab 14 Uhr statt. Sechs Mannschaften gehen dort in der Gruppe I an den Start, die ersten drei Teams schaffen den Sprung ins Finale, das im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Kamp-Lintfort am 12. Oktober stattfinden wird.

Entspannt in den Wettbewerb

Das Obernfelder Gespann kann völlig entspannt in diesen Wettbewerb gehen, denn die Favoritenrolle haben zwei andere Mannschaften inne. Da wäre zum einen das Team des RC Langenhagen I mit Sandra Lea Warnemann und Svenja Steinig. Die beiden belegten in der abgelaufenen Bundesliga-Saison den zehnten Rang, müssen versuchen, den Klassenverbleib über die Relegation zu schaffen.

L. Artmann

Quelle:

Das zweite sehr stark einzuschätzende Team ist Ausrichter RSG Ginsheim, der in die Halle nach Worfelden ausweichen muss, da er selber über keine geeignete Örtlichkeit verfügt. Die Ginsheimerinnen Vanessa Krauss und Ramona Gerlitzki sind in der Südstaffel der 2. Liga beheimatet, belegten dort in der abgelaufenen Saison den Spitzenplatz. „Ginsheim und Langenhagen sind schon stark einzuschätzen“, meint dann auch Obernfelds Teamsprecher Manuel Kopp.

Begehrter dritter Platz

Bliebe noch der begehrte dritte Platz, den es zu vergeben gibt. Und auf den Morick/Artmann durchaus Chancen besitzen, denn die übrigen Teams scheinen mit den Obernfelderinnen auf Augenhöhe zu liegen. Dies sind der RC Niedermehnen I, der in der Nordstaffel Dritter wurde, den Stahlross-Damen aus der Saison also durchaus bekannt ist. Bliebe noch der RC Wendelnstein I, der in der Südstaffel Platz vier belegte und TuS Dotzheim, der sich einen Rang dahinter einordnete.

V. Morick

Quelle:

Möglich ist ein Finaleinzug für die Eichsfelderinnen durchaus. Jetzt kommt es also nur noch darauf an, wie sie ihre Nerven in den Griff bekommen. Denn obwohl Luisa und Victoria ohne Druck nach Büttelborn-Worfelden reisen, ist diese K.o.-Runde natürlich schon etwas besonderes für die Obernfelderinnen. „Wenn man so weit gekommen ist, dann möchte man es natürlich auch schaffen“, weiß Manuel Kopp aus eigener Erfahrung.

vw

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