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Frauenhandball: Geismar sieht sich als Außenseiter

Oberliga Frauenhandball: Geismar sieht sich als Außenseiter

Die drei Oberliga-Mannschaften müssen allesamt reisen. Die Handballerinnen des  MTV Geismar fahren als Außenseiter nach Bergen, der Ausgang der Partie Celle gegen HSG Plesse-Hardenberg scheint offen, und die HG Rosdorf-Grone reist als Favorit zur SG Zweidorf/Bortfeld.

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Von links: Lars Rindlisbacher, Artur Mikolajczik, Frank Mai

Quelle: kri

Göttingen. TuS Bergen – MTV Geismar (Sonnabend, 17.15 Uhr). Das erste von drei Auswärtsspielen führt den MTV in die Heide. Mit Aufsteiger Bergen wartet ein starker Gegner auf das Rindlisbacher-Team. „Bergens Rückraum ist einer der stärksten der Liga und in eigener Halle nur schwer zu bezwingen“, beschreibt Lars Rindlisbacher den Kontrahenten. 12:4-Punkte holte der TuS in eigener Halle. „Wir müssen uns erst wieder an die Patte gewöhnen“, nennt Rindlisbacher einen weiteren Grund für die Außenseiterrolle des MTV. Doch Außenseiter war der Vorletzte auch gegen Celle, mit viel Engagement und ein wenig Spielwitz wurde die Bundesliga-Reserve bezwungen. „Das brauchen wir auch in Bergen“, fordert Rindlisbacher, der auf Kristina Wienecke verzichten muss.

SV Garßen Celle II – HSG Plesse-Hardenberg (Sonntag, 16 Uhr). Das Hinspiel vor drei Wochen gewann die HSG noch deutlich 26:12. „Diesmal wird es wohl ein anderes Spiel“, meint Artur Mikolajczyk, „Celle wird, gerade nach der Niederlage in Geismar, punkten wollen.“ In eigener Halle ist der SV um einiges stärker, holte dort zwei Drittel seiner Punkte. Nur Hildesheim und Rosdorf-Grone entführten zwei Zähler, die HSG wäre gern der nächste Verein, dem das gelingt. „Wir wollen weiter nach oben schauen, wollen gewinnen. Auch wenn es schwer wird“, so Mikolajczyk. Er rechnet mit Spielerinnen aus der Bundesliga-Mannschaft, die an diesem Wochenende spielfrei ist. Teresa Rettberg wird weiterhin ausfallen, hinter dem Einsatz von Kristin Becker steht ein Fragezeichen.

SG Zweidorf/Bortfeld – HG Rosdorf-Grone (Sonntag, 17 Uhr). So komisch das angesichts der Tabellensituation auch klingen mag, Zweidorf/Bortfeld ist ohne Pluspunkt Letzter, einfach wird das Spiel für den Tabellenvierten nicht. „Nach den letzten guten Spielen dürfen wir die SG nicht unterschätzen, müssen mit derselben Einstellung wie in Heidmark oder Hildesheim ins Spiel gehen“, warnt Frank Mai. Wer den Trainer kennt, weiß, dass er sich auf den Letzten ebenso akribisch wie auf den Ersten vorbereitet. Aber kann er das auch an seine Mannschaft weitergeben? Die tat sich schon im Hinspiel (28:23) schwer, hat jetzt aber einen guten Lauf, gewann fünf Spiele in Folge. „Die Ergebnisse stimmen, da gibt es nichts zu mäkeln. Was nicht passt, ist die Trainingsmoral. Da passt einiges nicht“, ist er von den letzten Einheiten nicht begeistert. Bei der SG Zweidorf/Bortfeld wird sich das hoffentlich noch nicht bemerkbar machen. „Für uns zählt nur ein Sieg“, lässt Mai für die Wochenendpartie keine Ausrede gelten. kri

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