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Frauenhandball: MTV Geismar will an Germania List vorbeiziehen

Alle wollen auswärts nachlegen Frauenhandball: MTV Geismar will an Germania List vorbeiziehen

Mit drei Heimsiegen sind die Göttinger Oberliga-Handballerinnen erfolgreich in die Rückrunde gestartet. An diesem Wochenende gilt es für sie auswärts nachzulegen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. VfL Wolfsburg – HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 17.30 Uhr). In der Autostadt könnte es für die HSG den sechsten Sieg in Folge geben. Denn während die Formkurve des Mikolajczyk-Teams klar nach oben zeigt, fällt die des VfL immer weiter ab. 2015 gewann Wolfsburg noch kein Spiel und rutsche auf den zehnten Tabellenplatz ab. Wolfsburg kämpft wegen Verletzungen und Auslandsaufenthalten mit Aufstellungsproblemen. Im Hinspiel sah das noch anders aus: Vom Trainer gut eingestellt entführte der VfL mit 24:21 beide Punkte aus Bovenden. „Das war unnötig, da haben wir uns nicht gut verkauft“, erinnert sich Artur Mikolajczyk. „Jetzt wollen wir den Spieß umdrehen.“ Die letzten Siege haben das Selbstbewusstsein der Spielerinnen gestärkt. Auch beim Trainer ist das zu spüren. „Wir wissen nicht, was uns erwartet. Aber das ist auch nicht so wichtig. Wir denken zuerst an uns, wir glauben an uns“, so Mikolajczyk, der in Wolfsburg wieder auf Stammtorhüterin Carolin Menn zurückgreifen kann.

SC Germania List – MTV Geismar (Sonnabend, 19.30 Uhr). Durch den Sieg gegen Wolfsburg zog der MTV mit List nach Punkten gleich, mit einem Erfolg in Hannover würde er vorbeiziehen. „Wir wollen da gewinnen“, stellt Lars Rindlisbacher unmissverständlich klar. Optimistisch stimmen den Trainer die immer stärker werdende Abwehr und die hohe Kontinuität im Training, die sich mehr und mehr im Spiel bemerkbar macht. Auch der Kader stabilisiert sich, Aufstellungssorgen hat der Trainer für Sonnabend nicht. Zwar stehen hinter Birner und Prüter noch Fragezeichen, doch auch wenn beide passen müssen, kann der MTV eine schlagfertige Truppe ins Spiel schicken. „Ein Sieg wäre der nächste Schritt: vor Germania List und einen Platz nach vorn“, so Rindlisbacher.

SV Garßen Celle II – HG Rosdorf-Grone (Sonntag, 16 Uhr). Kommt das Gespräch auf das Hinspiel, zaubert die Erinnerung ein Lächeln auf die Gesichter der HG-Spielerinnen. Beim 32:16 gelang dem Aufsteiger beim ersten Heimauftritt praktisch alles. Die Erinnerungen des Gegners dürften da anderer Natur sein. „Celle hat bestimmt noch Wut auf uns“, sagt Frank Mai und schiebt dem Kontrahenten gleich die Favoritenrolle zu. „Celle hat sich gefangen, hat im letzten Heimspiel Bergen geschlagen. Außerdem können sie am Sonntag Spielerinnen aus dem Erstliga-Kader einsetzen.“ Mai rechnet mit Frauke Kemmer im Tor und Nadine Smits auf der Rückraummitte, beide waren auch beim 29:23 gegen Bergen dabei. „Wir holen alles heraus, was drin ist“, verspricht Mai. kri

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