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Frauenhandball-Oberliga: Alle heimischen Teams auf Reisen

Unterwegs in Niedersachsen Frauenhandball-Oberliga: Alle heimischen Teams auf Reisen

Hannover, Bergen, Hollenstedt – die Oberliga-Handballerinnen finden sich am Wochenende allesamt auf der Autobahn wieder. Am weitesten muss der MTV Geismar reisen, knapp 100 Kilometer weniger die HG Rosdorf-Grone.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Die kürzeste Strecke hat die HSG Plesse-Hardenberg, Gegner List ist in der Landeshauptstadt beheimatet.

TuS Bergen – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 19:30 Uhr). Im Aufsteigerduell fällt die Favoritenrolle dem Meister der Landesliga Lüneburg zu. Mit einem Sieg über Hildesheim und einem Unentschieden im Nachbarderby gegen Heidmark startete Bergen erfolgreich in die Saison.

„Aggressiv in der Abwehr, schnell nach vorn, wurfstarker Rückraum“, fasst Frank Mai die Stärken des Kontrahenten zusammen. „Und dazu noch ein fanatisches Publikum. Da müssen wir kühlen Kopf bewahren.“ Verzichten muss der Trainer dabei auf die zuletzt überzeugende Malina Ruck. Dafür rückt Janina Schneider nach überstandener Erkrankung in den Kader. „Wenn wir es schaffen, das Gegenstoßspiel des TuS zu unterbinden, und den Mut aufbringen, selbst in den Gegenstoß zu gehen, sind wir nicht ganz chancenlos“, so Mai.

SC Germania List – HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 19:30 Uhr). Auch die HSG bekommt es mit einem Aufsteiger zu tun, List kehrte nach zwei Jahren wieder in die Oberliga zurück, ist mit zwei Siegen gestartet. In einem Pflichtspiel trafen die beiden Kontrahenten noch nicht aufeinander. „Ich kann weder Stärken noch Schwächen einschätzen“, gibt Artur Mikolajczyk zu. Seine Aufmerksamkeit gilt ganz der eigenen Mannschaft. „Wir wollen unseren Weg weitergehen und aus einer offensiven Abwehr das Umschaltspiel stabilisieren“, so der Trainer. In der Vorbereitung klappte das schon recht gut, die beiden Pflichtspiele haben gezeigt, dass noch viel Luft nach oben ist.

TuS Jahn Hollenstedt – MTV Geismar (Sonntag, 15 Uhr). Zur besten Kaffeezeit misst sich der MTV mit dem Tabellenführer. Zum Saisonanfang mag das noch nicht viel heißen, doch Hollenstedt gilt als Titelfavorit. Für Lars Rindlisbacher sind die Rollen klar verteilt: „Das ist eins der leichtesten Spiele, da können wir befreit aufspielen.“ Neben der langen Anreise dürfte auch der sehr klebrige Ball dem MTV Probleme bereiten, ist doch das Spielen mit „Patte“ in den Göttinger Hallen verboten. Bis auf Karen Gebhardt steht der komplette Kader zur Verfügung.

kri

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