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Vor eigenen Fans Punkte holen

Frauenhandball-Oberliga Vor eigenen Fans Punkte holen

Die drei heimischen Teams in der Frauenhandball-Oberliga treten allesamt zu Heimspielen an. Nach drei Niederlagen am zweiten Spieltag, sind alle fest entschlossen ihre Bilanz im dritten Spiel der Saison aufzupolieren.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Die Rundreise durch Göttingens Sporthallen geht für HG Rosdorf-Grone nach dem Wasserschaden in der heimischen Halle am Siedlungsweg weiter: Den Drittliga-Absteiger TuS Jahn Hollenstedt empfängt die Mannschaft von Trainer Lennart Pietsch am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Halle Geismar II. „Nach zwei Spielen kann ich mir noch kein Bild machen, wie dieser Gegner einzuschätzen ist. Einfacher wird es jedenfalls nicht“, sagt der HG-Coach. Sein Team muss auf Christin Jäger (Urlaub) und Freda Seifert (Bänderriss im letzten Heimspiel) verzichten.

Zwei Teams, die bisher noch ohne Punkte sind, treffen am Sonntag (16 Uhr, BBS-II-Halle) bei der HSG Göttingen aufeinander. Die Gäste von der SG Zweidorf/Bortfeld sind Aufsteiger und scheinbar noch nicht wirklich in der Liga angekommen. Die Göttingerinnen haben ihren Trainer Uwe Viebrans bislang spielerisch und kämpferisch überzeugt, wenngleich noch nichts Zählbares herausgekommen ist. „Beide Spiele waren gegen Mannschaften, die mit Sicherheit am Ende unter den Top Fünf landen werden“, sagt der Trainer, der wohl weiterhin auf Antonia Albrecht und Kimberly Schmieding muss.

„Die Gegner werden nicht leichter.“ Im dritten Saisonspiel hat die HSG Plesse-Hardenberg mit Eintracht Hildesheim (Sonntag, 17 Uhr in Nörten) das dritte hoch gehandelte Team zu Gast. „Gegen Hildesheim haben wir in der vergangenen Spielzeit eine unserer vier Niederlagen kassiert. Sie haben mit Frank Mai einen guten Trainer und auch einige neue Spielerinnen bekommen“, sagt HSG-Coach Tim Becker, der sich auf ein schweres Spiel einrichtet und eine bessere Angriffsleistung als zuletzt bei der Niederlage gegen Northeim fordert. Kleine Fragezeichen stehen hinter dem Einsatz von Sarah Strahlke (Sprunggelenk) und Lisa Sander (Knie), die nur eingeschränkt trainieren konnten. kal

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03.12.2016 - 20:32 Uhr

RB Leipzig hat den ersten Angriff des FC Bayern auf die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga abgewehrt. Die Sachsen gewannen mit 2:1 (1:1) gegen den FC Schalke 04 und stoppten den Höhenflug des Revierclubs, der nach zwölf Spielen in Serie wieder als Verlierer vom Platz ging.

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