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Frauenhandball-Oberliga: Geismar tritt beim Tabellenzweiten an

Kurze HG-Auswärtsfahrt nach Northeim Frauenhandball-Oberliga: Geismar tritt beim Tabellenzweiten an

Für die drei heimischen Oberliga-Handballerinnen wird es wieder interessant: Der MTV Geismar steht beim Zweiten vor einer hohen Hürde, die HG Rosdorf-Grone reist zum Derby nach Northeim. Als einzige Mannschaft hat die HSG Plesse-Hardenberg Heimrecht, sie empfängt am Sonntag den Tabellennachbarn Bergen.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

HSG Heidmark – MTV Geismar (Sonnabend, 17.15 Uhr). Erneut muss der MTV in die Heide reisen, nach der Niederlage zuletzt in Bergen ist diesmal der Tabellenzweite Gastgeber. „Im Hinspiel haben wir sie ganz gut gefordert“, erinnert sich Lars Rindlisbacher an das 26:31 im November. „Wäre schön, wenn wir das wiederholen könnten.“ Die Vorbereitung auf das zweite von drei Auswärtsspielen in Folge verlief allerdings nicht optimal, viele Ausfälle verhinderten einen geordneten Trainingsbetrieb. Am Sonnabend dürften es auch nicht mehr als acht Feldspielerinnen werden. Rindlisbacher hofft vor allem: „Nicht wieder die erste Halbzeit verschlafen.“ In Bergen war nach 30 Minuten beim 9:20 alles gelaufen.

Northeimer HC – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 17 Uhr). Zum vierten Auswärtsspiel in Folge hat die HG eine kurze Anreise. Nach drei erfolgreichen Auftritten in der Fremde sollte auch in Northeim ein Sieg möglich sein. „In eigener Halle ist Northeim Favorit“, sagt Frank Mai, „auch wenn wir Dritter sind und der NHC Achter ist“. Zum einen hat sich der Meister nach schwachem Start stabilisiert, zum anderen sieht die personelle Situation bei der HG alles andere als rosig aus. „Die Liste mit Ausfällen aus den unterschiedlichsten Gründen wird immer länger, wir können kaum richtig trainieren“, sagt Mai. Auch für das Spiel im Nachbarkreis steht dem Trainer nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Den nimmt Mai aber in die Pflicht. „Ich erwarte eine Reaktion auf das schwache Spiel in Zweidorf/Bortfeld. Wir müssen alles raushauen, was geht.“

HSG Plesse-Hardenberg – TuS Bergen (Sonntag, 15.15 Uhr, Nörten-Hardenberg). Den Abschluss des Spieltages bildet das Spitzenspiel Vierter gegen Fünfter. Einen Zähler liegt die HSG vor den Gästen, hat dazu das um zehn Treffer bessere Torverhältnis. Dazu kommt die Heimstärke des Mikolajczyk-Teams (fünf Siege in Folge) und die Auswärtsschwäche des TuS (zuletzt drei Niederlagen). Alles zusammen spricht für die Gastgeber. „Ich freue mich darauf, das wird eine interessante Partie“, wagt Mikolajczyk keine Prognose. Vielleicht auch, weil ihm das Celle-Spiel (21:27) noch im Kopf herumspukt. „Wir müssen im Abschluss konsequenter werden“, fordert er und hofft, dass die Last sich wieder auf mehr Schultern verteilt als zuletzt. „Der Kader ändert sich nicht. Nur müssen wir es dieses Mal besser kompensieren“, so der Trainer.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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